Shell engagiert in Sachen Ladestationen

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Shell engagiert in Sachen Ladestationen
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Bei jeder neuen Shell-Tankstelle wird es auch Lademöglichkeiten für E-Autos geben.

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In Großbritannien betreibt der Energiekonzern Shell seit einiger Zeit E-Ladestationen mit eigenem Branding, im Juli 2019 wurde der erste 150 kW-Schnelllader an einer britischen Shell-Tankstelle eröffnet. Hierzulande stellt man Standorte in Kooperationen mit Landesenergieversorgern oder der Asfinag zur Verfügung.

Wie eine Shell-Sprecherin sagt, treibt man damit die Diversifizierung des Kraftstoffportfolios voran. „Es gibt nicht die eine Lösung, wir glauben an ein Treibstoff-Mosaik."

In Deutschland baut man seit Mai 2019 50 Ladestationen in Kooperation mit dem Landesenergieversorger EnBW auf. „Bei jeder neuen Tankstelle, die wir bauen, sehen wir eine Möglichkeit, Strom zu tanken, vor. So zum Beispiel aktuell beim Neubau der Shell Tankstelle in Nüziders in Vorarlberg", sagt Sprecherin Carmen Hausner. Wo man E-Mobilität anbiete, sei klar, dass dafür nur Schnellladestationen infrage kämen. •

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