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Simulator gegen Reichweitenangst

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Simulator gegen Reichweitenangst
alle: Robert Bosch AG/Christian Husar

Der Linzer Bürgermeister Dr. Klaus Luger (l.) überreicht mit Juror Dr. Klaus Peter Fouquet, Alleinvorstand der Robert Bosch AG (r.) Johannes Kraiger (2.v.l.) und Andreas Feik den Preis in der Kategorie Mobilitätstechnik

Der „Technik fürs Leben“-Preis von Bosch in der Kategorie Mobilität ging heuer an 2 Kärntner HTL-Schüler.

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Sieger in der Kategorie Mobilitätstechnik 2019 war das Projekt „EVO-Model: Electric Vehicle Operation-Model” von Johannes Kraiger und Andreas Feik, Schüler an der HTL Mössingerstraße in Klagenfurt.

Die beiden entwickelten einen ausgeklügelten Simulator für E-Fahrzeuge, um der Reichweitenunsicherheit von Autofahrern zu begegnen.

Die Simulation kann das eigene Fahrverhalten an Steigungen, im Gefälle oder in der Ebene sowie eine Vielzahl an weiteren Parametern (Heizung, Klimaanlage, etc.) simulieren und so exakt und individuell einschätzen, wie lange der Strom noch reicht.

Die Preisverleihung für den „Technik fürs Leben“-Preis von Bosch fand heuer in Linz – u.a. im Beisein des oberösterreichischen Landeshauptmanns Mag. Thomas Stelzer und Dr. Klaus Peter Fouquet, Alleinvorstand der Robert Bosch AG – statt. Aus 48 eingereichten Abschlussarbeiten von 141 Schülerinnen und Schülern aus 18 HTL in 7 Bundesländern wurden 4 strahlende Siegerteams ermittelt. •

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