Schwieriger Start

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Schwieriger Start

Hoffnungsvoller Start im Jahr 2012: Christof Fuchs, damals Geschäftsführer Zipcar Austria, mit Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou

Wer erinnert sich noch an Denzeldrive oder Zipcar? Stationäres Carsharing ist durch Free-Floating-Systeme unter Druck geraten, aber (noch) nicht völlig verdrängt worden.

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Zipcar, einem im angelsächsischen Raum nach wie vor existierenden Anbieter stationären Carsharings, war in Wien kein Glück beschieden. Fünf Jahre, nachdem man -mit dem Segen der Stadtoberen wohl ausgestattet (siehe Bild) - gestartet war, warf der Betreiber das Handtuch.

Auch der deutsche Anbieter Flinkster, eine Tochterfirma der Deutschen Bahn, zog sich 2016 nach nicht einmal drei Jahren ausÖsterreich zurück. Die ÖBB fanden das Konzept dennoch gut: Mit Rail&Drive betreibt die Bahn seit 2018 ihr eigenes Angebot von 240 (teils elektrischen) Fahrzeugen an 24 Bahnhöfen "für die erste und die letzte Meile". (KAT)
 

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