Wer wirbt brav, wer nicht?

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Wer wirbt brav, wer nicht?

Ranking: VW-Gruppe dominiert

Beim Verhältnis von Werbung und PR haben die Autohersteller unterschiedliche Strategien.

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Gemeinsam mit den Experten, die die Datenbank "Compare" beim "Observer" mit Zahlen aus Werbung und PR füttern, machen wir dieses Mal einen Blick auf das Ranking der einzelnen Hersteller. Die APQ-Summe ist die Addition von PR-Summe sowie Werbung des Importeurs und der Händler. Hier zeigt sich, dass die VW-Gruppe (VW, Skoda, Seat, Audi) mit 4.473.677 Euro zwischen 15. März und 15. April in den österreichischen Medien klar voran liegt -vor Hyundai/Kia mit 1.674.506 Euro.

Dann folgen die PSA-Gruppe (Peugeot, Citroën, DS und Opel) mit 1.265.484 Euro sowie die BMW-Gruppe mit 1.238.353 Euro. Vor allem Letztere profitiert davon, dass die Medien zwar brav über die Neuheiten berichten (im Wert von 879.440 Euro), dafür aber kaum am Werbekuchen mitnaschen dürfen (nur 102.812 Euro vom Importeur sowie 256.101 Eurovon den Händlern). Noch viel intensiver ist Tesla: Dort investierte man 0 Euro in Werbung, hatte aber einen PR-Wert von immerhin 45.540 Euro. 

Kapitalismus à la Française

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Im August hatten sich 200 wichtige Firmenchefs in den USA auf neue Grundsätze der Unternehmensführung verständigt. Zum 1. Mal distanzierte sich der "Business Roundtable" vom Shareholder- Value-Prinzip. Jeff Bezos, Tim Cook, die Spitzenmanager von Ford, Coca-Cola, Siemens, SAP, Goldman Sachs - alles was Rang und Namen hat, war dabei. Kunden, Beschäftigte, Lieferanten, Vertriebspartner und Bürger verdienen Fairness, lautet das neue Dogma.

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