Nur der höchste Standard reicht

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Nur der höchste Standard reicht

Inhaber Wolfgang Kinninger mit Ewald Munk, AkzoNobel (v. l.)

Karosseriebetrieb Kinninger in Wien 23 hat auf die Lackmarke Sikkens von AkzoNobel umgesattelt.

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Betritt man die Werkstatt von Kinninger in der Ketzergasse, fällt sofort die nicht ganz alltägliche Wandverkleidung innen wie außen auf: "Ja, insgesamt sind hier 3.500 m 2 Riffelblech verbaut", schmunzelt Unternehmer Wolfgang Kinninger. Damit erspare er sich lästiges Renovieren, der höhere Preis habe sich längst amortisiert.

Der Betrieb, in dem seit Kurzem mit Sikkens von AkzoNobel lackiert wird, existiert seit 2011. Als selbstständiger Unternehmer begonnen hat der Kfz-Spenglermeister Kinninger 1997 am Standort Willendorfer Gasse, der nach wie vor besteht. "Wir bieten alles rund ums Auto an", so Kinninger: Das schließt Reparaturen, §-57a-Überprüfungen und Abt-Tuning ebenso mit ein wie Karosseriearbeiten, Lackieren, Reifenservice und Dellendrücken - Schwiegersohn Michael hat eine entsprechende Schulung. Beide Töchter und beide Schwiegersöhne arbeiten im Betrieb. Dass Enkel Florian eines Tages auch zur Lackierpistole greift, scheint vorgezeichnet.

Hartnäckigkeit und lange Bekanntschaft

Warum er nun zu Sikkens von AkzoNobel gewechselt ist, beantwortet Kinninger trocken mit "Hartnäckigkeit". Gemeint ist jene von Ewald Munk, Akzo-Verkaufsleiter Wien und Niederösterreich. Man kennt sich seit langen Jahren und man kennt auch die Vorzüge der Lackmarke - nicht zuletzt die digitale Farbtonfindung, welche 2 Millionen Farbtöne erkennt. "Durch die Digitalisierung wird der Prozess deutlich effizienter - von der Annahme bis hin zur Farbtonfindung", so Kinninger. Bei 30 bis 40 Reparaturen pro Woche zahlen sich auch kleine Zeitersparnisse schnell aus. "Auch von der Qualität der Sikkens-Produkte selbst war der Lackierer von Anfang an überzeugt."

Die Kundenbeziehung zu AkzoNobel ist zwar erst wenige Tage alt, aber die Einladung zu einer Veranstaltung des Partnernetzwerks Acoat Selected ist bereits ausgesprochen. Sowohl die Schulungen als auch der Austausch mit anderen Betrieben sind für die Kinningers interessant.

Zertifizierte Qualität als Grundlage

Den Prozess der Zertifizierung bzw. Audits ist man im Betrieb gewöhnt, hat man sich doch von TÜV Austria nach ISO 9001 zertifizieren lassen und plant auch eine Zertifizierung als "familienfreundlicher Betrieb" an. "ISO 9001 war für uns wichtig, weil wir nur so als Partner für Betriebe infrage kommen, die selbst dieses Zertifikat besitzen -zum Beispiel Vertragswerkstätten", erklärt Kinninger. Dazu zählt er z. B. VW-Betriebe aus der Umgebung, die Lackierarbeiten an ihn vergeben.

"Es ist unser eigener Anspruch, extrem hohe Standards zu erfüllen", so Kinninger - und zwar keinesfalls nur, um die Markenbetriebe zufriedenzustellen, mit denen man zusammenarbeitet und die etwa 30 Prozent des Geschäfts ausmachen. Denn wenn ein Zertifikat auch zum Türöffner taugt -letztlich zählt, dass man entsprechende Qualität abliefert.

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