100 Prozent digital

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100 Prozent digital

Partner fu?r die Digitalisierung: Dipl.-Ing. Andreas Pfleger (Cancom), Peter Kalina (Axalta)

Axalta unterstützt seine Kunden bei der Digitalisierung und deckt dabei verschiedene Bereiche ab. Jüngstes Beispiel ist der ColorKiosk in Zusammenarbeit mit IT-Spezialist Cancom.

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"Die Digitalisierung ist längst Realität und bietet große Herausforderungen, aber auch enorme Chancen", erklärt Peter Kalina, Business Manager Axalta Refinish Systems: "Wir unterstützen unsere Kunden zu 100 Prozent digital - wenn sie das wollen." Dabei umfasst das digitale Angebot von Axalta für die Marken Standox und Spies Hecker 5 Bereiche: Das beginnt beim Farbtonmanagement: mit dem entsprechenden Messgerät kann auf 200.000 Mischformeln zurückgegriffen werden, die in der Cloud gespeichert sind, laufend ergänzt und erweitert werden und dem Betrieb zur Verfügung stehen. "Damit kann der Betrieb die Farbtöne schneller und besser definieren", so Kalina.

Weiterbildung über E-Learning

Der zweite digitale Bereich ist das E-Learning. "Der Mitarbeiter kann aus dem Betrieb oder von zu Hause das Schulungsangebot abarbeiten", berichtet Kalina. "In 8 Lernmodulen können die Teilnehmer ihr lacktechnisches Wissen online vertiefen, mit bestandener Theorie erfolgt die Zertifizierung dann in unserem Axalta Refinish Training Center."

Der dritte Bereich der Axalta-Digitalisierung betrifft den Webshop. "Lack und Zubehör kann der Kunde komplett elektronisch, wann und wo immer er möchte, über ein sehr modernes System bestellen", erklärt Kalina. Digital-Teil 4 betrifft schließlich ein modernes Warenwirtschaftssystem, das die Lagerhaltung und die Bestellvorgänge automatisiert und vereinfacht.

ColorKiosk für den Lackierer

Der jüngste Bereich betrifft das elektronische Arbeiten im Mischraum. "Gemeinsam mit dem IT- Experten von Cancom haben wir eine Gesamtlösung für unsere Kunden entwickelt", so Kalina. Unter dem Namen ColorKiosk bietet Axalta für seine Kunden von Standox und Spies Hecker eine Komplettlösung an. Der ColorKiosk ist auf die digitalen Anforderungen im Mischraum zugeschnitten und auf das Wesentliche reduziert. "Die Software läuft im gesicherten Modus und bietet nur die Anwendungen, die der Lackierer wirklich nutzen soll", erklärt Dipl.-Ing. Andreas Pfleger von Cancom. Der Kunde bezahlt lediglich eine monatliche Pauschale und muss sich um nichts mehr kümmern. Die All-in-one-Lösung umfasst Hardware, Software, Support sowie gegebenenfalls einen Austausch des Gerätes. "Wir checken die Geräte laufend. Ist beispielsweise ein Lüfter im PC verschmutzt und bringt nicht mehrdie notwendige Leistung, erkennen wir das über die Ferndiagnose und können aktiv werden", so Pfleger. "Der Kunde und der Lackierer können sich um ihr Kerngeschäft kümmern, wir sorgen für die digitalen Rahmenbedingungen", so Kalina. 

Wenn das Telefon klingelt

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