Die Lackierkabine der Profis

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Die Lackierkabine der Profis

Vor dem Portal der Blowtherm: Lackierer Nick Jakupovic, Herbert Autengruber (Kastner), Ewald Toferer und sein gleichnamiger Sohn, Heidi Toferer

Äußerst zufrieden ist man im Autohaus Toferer in Eben/Pongau mit der neuen Lackierkabine von Blowtherm, die von Kastner geliefert wurde. Sie läuft auf Hochbetrieb.

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Selbst Ende März sind sie noch zu sehen, die Reste der Schneemassen, die in der ersten Jännerhälfte in dieser Gegend gefallen sind. Was der Schnee seither angerichtet hat, erkennt man auch auf dem Betriebsgelände der Firma Toferer: Da stehen Autos mit großen Dellen am Dach, manche mit ausgebauten Blechteilen. Die Dachlawinen haben ganze Arbeit geleistet, der eine oder andere Unfall auf der Schneefahrbahn kam noch hinzu.

"Ja, wir haben derzeit genug zu tun", sagt Firmenchef Ewald Toferer: Seit 1982 ist das Unternehmen hier angesiedelt -kurz nach der Abfahrt von der Tauernautobahn, direkt am Ortsbeginn von Eben/Pongau. Begonnen haben Ewald Toferer und seine Frau Heidi mit Ford: Seither kamen auch Jeep und Chrysler (1995) sowie Hyundai (2003) dazu. 150 Neu- und 100 Gebrauchtwagen sind es jährlich, 14 Personen stehen auf der Lohnliste, davon 10 in der Werkstätte bzw. Spenglerei.

Die stete Erweiterung sieht man nicht nur außen, sondern auch innen. Vor rund einem Jahr war eine wichtige Entscheidung fällig: Die Lackiererei, bis dahin im Zentrum des Betriebes, war veraltet. Doch was tun? Toferer wandte sich an Herbert Autengruber, seit Jahren Lieferant für so gut wie alles im Autohaus. Autengruber betreut für Kastner, den führenden Spezialisten für Werkstattausrüstung, die Betriebe im Bundesland Salzburg: Gemeinsam entschied man sich für eine Lackierkabine von Blowtherm.

Größer, höher, schneller, Wärmerückgewinnung

Ewald Toferer: "Unsere 30 Jahre alte Kabine hat immer noch saubere Arbeit geleistet. Aber es ist auch für unsere Mitarbeiter sehr wichtig, am neuesten Stand der Technik zu sein." Platz für die neue Lackierkabine fand man in einem Gebäude, das zuvor als Lager genutzt wurde. "Sie ist größer, höher und heizt viel schneller - und das mit Wärmerückgewinnung", freut sich auch Nick Jakupovic. Der gebürtige Bosnier ist derjenige im Autohaus, der Tag für Tag mit der Blowtherm arbeitet: "Ein halber Tag Einschulung hat gereicht."

In der Woche sind es im Schnitt 10 Autos, an denen er arbeitet: "Das hängt auch vom Aufwand ab: Manchmal ist man in 4 Stunden fertig, ein anderes Mal sind es bis zu 50 Stunden Arbeit." Ewald Toferer würde jedenfalls sofort wieder auf die Firma Kastner setzen: "Die Zusammenarbeit ist profimäßig. Das sind wirkliche Spezialisten."

Der Grund dafür? Autengruber weiß die Antwort: "Bei uns ist die Reparaturmannschaft stark. Mehr als 40 Techniker sind in Österreich unterwegs. Dieses hoch geschulte Personal ist einer der wichtigsten Punkte, auf den unsere Kunden Wert legen."

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