RDKS mit History

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RDKS mit History

Der traditionsreiche Reifendruckkontrollsystem-­Spezialist Schrader fokussiert künftig noch mehr auf Hochtechnologie.

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Dass ein Hersteller von Reifendruckkontrollsystemen im Jahr 2019 seinen 175. Geburtstag feiert, könnte für Verwunderung sorgen – aber natürlich besteht die Lösung dieses Rätsels darin, dass man beim nach eigenen Angaben weltweit führenden Anbieter von RDKS für den OE-Markt in einem anderen Segment begonnen hat.

Im Fall von Schrader startete der im deutschen Hannover geborene US-Einwanderer ­August Schrader im Jahr 1844 mit Ventilen für Fahrradreifen – ein Fakt, auf dem man bei Schrader bis heute gern verweist, ist, dass das bis heute an den meisten Luftreifen verwendete Ventil eine Schrader-­Erfindung darstellt. Mittlerweile gehört Schrader zu Sensata Technologies, ebenfalls ein US-Konzern.   

Innovation quer durch alle Segmente

In der Reihe der Innovationen ließ man zuletzt mit RDKS für den Zweiradmarkt aufhorchen, die für BMW und KTM-Motorräder nunmehr auf dem Aftermarket erhältlich sind. Sie kommen mit den Teilenummern 3141M für BMW- und 3142M für KTM-Motorräder auf den Markt und decken alle BMW- und KTM-Modelle ab, die herstellerseitig mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sind. Die Sensoren werden ohne Ventilschaft verkauft, dieser kann separat als ein Teil des vorgesehenen Service-Kits gekauft werden.

Unlängst meldete Schrader, künftig wolle man sich auf moderne, zukunftsträchtige Technologie konzentrieren und hat deshalb zuletzt die Unternehmenssparte Ventilhardware verkauft. • (KAT)

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