Tradition auf neuen Wegen

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Tradition auf neuen Wegen

Manfred Gamböck, Franz Pfalzer (v. l.)

Cooper Tire will – aufbauend auf dem hervorragenden Image als Allrad- und SUV-Pneu – in Österreich quer durch die Segmente neu durchstarten.

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Franz Pfalzer gründete seinen Reifenbetrieb im Jahr 1990 in Grünbach am Schneeberg. „Ich habe in einem Reifenbetrieb den Beruf des Kfz-Mechanikers gelernt“, erzählt der Unternehmer und langjährige point-S-Partner, der in der Region eine große Nachfrage nach Reifenhandel und -service vermutete – und damit recht behielt. Der Weg in die Selbstständigkeit führte zum heutigen Betrieb mit 8 Mitarbeitern, mit denen er auch in der Saison gerade auskommt. „Eine Sache der Einteilung“, sagt er. Zusätzlich zum Reifengeschäft bietet Pfalzer Kfz-Service und als  Karosserie-­Fachbetrieb Reparaturen an. 

Wichtiger Partner in der Region

„Uns ist bewusst, dass wir noch immer vor allem als Spezialist wahrgenommen werden und wir haben uns vorgenommen, im Straßensegment aufzuholen“, sagt Manfred Gamböck, Area Manager Austria bei Cooper Tire. Die traditionsreiche Marke soll in Österreich durch ein Netz von Stützpunkthändlern flächendeckend und für alle Segmente stärker werden. Allrad- und SUV-Reifen bleiben wichtig – für SUVs hat man mit dem Discoverer AT3 4s auch einen Ganzjahresreifen im Programm. „2 bis 3 Händler pro Region“ sind das Ziel, so der erfahrene Reifen-Vertriebler. Spätestens 2021 soll österreichweite Abdeckung erreicht sein.

„Handschlagqualität ist Pflicht für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, beschreibt Gamböck, warum ihn sein Weg auch zu Pfalzer führte. Sie sei der Schlüssel dazu, gemeinsam Ziele zu entwickeln und die Marktbearbeitung ­voranzutreiben. 

Keine Angst vor Online-Angeboten 

„Es hat sich gezeigt, dass die Preise im Internet nicht niedriger sind“, winkt Pfalzer bei der Frage ab, ob die derzeit reüssierenden Handelsplattformen für ihn in Frage kämen. Den Grund nennt Gamböck: „Cooper verfügt über ein sehr ausgewogenes und länderübergreifendes Preiskonzept, damit können wir auch mit den Internet-Angeboten mithalten.“ Dass Reifeneinlagerung auch am Land ein großes Thema ist, bestätigt Pfalzer.

Vor allem die großen SUV-Räder lässt man gern einlagern – selbst wenn man am Land noch öfter als dies in der Stadt der Fall ist, Platz in der Garage hätte. Dass die Markenpaarung Cooper/Avon nicht nur Tradition, sondern auch Zukunft hat, beweisen auch die Erstausrüsterverträge – etwa mit Volkswagen für den VW T-Roc mit dem Zeon CS8 oder mit KTM, wo die 790 Adventure ab Werk mit Avon Trail Rider bestückt wird. •

Den Bedarf  genau kennen

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Der durchschnittliche Reifen wird aufgrund der wachsenden Größe sowie aufgrund der Preiserhöhungen deutlich teurer, eine entsprechende Einkaufs- und Lager-Planung daher immer wichtiger.

Reifenlager als Erfolgsbasis

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Die Komplexität und Vielfalt der Reifen sowie der weiter steigende Bedarf beim Reifendepot ändert auch die Anforderungen an das Reifenlager.

Depotkunden bevorzugt

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Der Reifenspezialist muss den Kunden so gut wie möglich kennen. Das funktioniert am besten über das Depot.

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