Scheibe der Zukunft

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Scheibe der Zukunft

Die Entwicklungen in der Fahrzeug­verglasung sind enorm. Saint-Gobain gibt einen kleinen Ausblick in die Zukunft der Windschutzscheibe.

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Die Fahrzeugverglasung entwickelt sich von ­einem passiven Teil zur aktiven Scheibe mit zusätzlichen elektronischen Funktionen“, erklärt Thomas Hermanky von Saint-Gobain Autover. Als Beispiel einiger Funktionen, die kurz vor der Serienreife stehen, nennt Hermanky die Touch-Control-Funktion: Hier können bei Bedarf beispielsweise ein Tönungsstreifen in der Scheibe heruntergezogen, eine generelle Verdunklung, aber auch die Enteisung der Scheibe aktiviert werden.

Die ganze Scheibe als Display

Der nächste Schritt ist das Augmented Reality Head-up Display. Dabei handelt es sich um eine vergrößerte Darstellung von Cockpitanzeigen oder ­Navigationsinformationen, die den Eindruck erwecken, über dem Armaturenbrett zu schweben. In weiterer Folge kann die Frontscheibe als Bildschirm für Internet, Unterhaltung und Konnektivität genutzt werden. Ein Breitband-OLED-Display ermöglicht den Verzicht auf die Außenspiegel und damit Verbesserungen hinsichtlich der Aerodynamik und den kompletten Ausschluss des toten Winkels: Hochauflösende Bilder zeigen, was hinter bzw. neben dem Fahrzeug passiert. 

Prozessrisiko

Prozessrisiko

Brandgefährlich ist der Prozess, der derzeit zwischen dem oberösterreichischen Autohaus Büchl und der Peugeot Austria Ges.m.b.H. im Wiener Justizpalast läuft. Das Risiko liegt ausnahmsweise nicht beim Autohändler, sondern beim Autohersteller.

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