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Die MVC-Standorte in Wien-Simmering und Brunn am Gebirge werden bis Jahresende umgebaut

MVC Motors, wichtigster Ford-Händler in Wien sowie mit Fiat, Alfa, Jeep, Nissan und Volvo aktiv, erreichte ein Rekordergebnis. Nun wird weiter investiert.

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Es waren nicht immer einfache Zeiten, die die vier Betriebe von MVC Motors in Wien sowie Brunn am Gebirge in den vergangenen Jahren erlebten: Doch seit 2015 wenigstens ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden konnte, geht es bergauf: +1,4 Millionen € im Jahr 2016, +3,0 Millionen Euro 2017 und +3,4 Millionen € im abgelaufenen Jahr. Mag. Alfons Fischer, Vorsitzender des Aufsichtsrates der MVC Motors GmbH, freut sich nicht nur über den Allzeit-Bestwert beim operativen Ertrag, sondern auch über den Umsatzrekord von 164 -Millionen €, der für 2018 in den Büchern steht.

Neue Marken weiter integrieren

Es war nicht zuletzt das „harte Restrukturierungspaket“ (O-Ton Fischer), das die Betriebe wieder in die positive Zone geführt hat: „Wir haben auch den Neu- und Gebrauchtwagenverkauf gezielt strategisch neu ausgerichtet, haben verstärkt in Schulungen des Kundenkontakt-Personals und in die Lehrlings-ausbildung investiert“, sagt Fischer. Das Marketing wurde neu ausgerichtet, starke Veränderungen gab es auch im Prozess-Management im Aftersales.

Die Anstrengungen haben sich offenbar ausgezahlt: In Wien verkaufte MVC im Vorjahr 4.072 Neu- und 1.510 Gebrauchtwagen; im Jahr davor waren es 3.492 bzw. 1.341 Einheiten. Geht es nach Fischer und seinem Team, so sollen die im Vorjahr neu aufgebauten Geschäftsfelder weiter intensiviert werden. Ziel sei es, sowohl die Zahl der verkauften Neu- und Gebrauchtwagen wie auch die Umsätze im Werkstättenbereich weiter anzukurbeln, sagt -Fischer. Auch die Marken Nissan, Fiat, Alfa und Jeep sollen verstärkt in die großteils von Ford und Volvo -dominierte MVC-Welt integriert werden.

Die Eigentümer nehmen auch Geld in die Hand, um die Standorte Wien-Simmering und Brunn am Gebirge auszubauen: Die Erweiterung von Schauraum- und Werkstätten soll jeweils bis Jahresende abgeschlossen sein. •

Es geht ums Geld, was sonst?

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Wer - wie meine Kollegen und ich - in den vergangenen Wochen auf den Automessen in den Landeshauptstädten unterwegs war, bekam vom einen oder anderen Händler hinter vorgehaltener Hand die Klage zu hören: Es wird immer schwieriger, den immensen finanziellen und organisatorischen Aufwand für eine solche Großveranstaltung zu stemmen.

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