Quo vadis, Reifenbranche?

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Quo vadis,  Reifenbranche?

„Prozesse optimieren – Mobilität Quo Vadis“, lautet das Motto des VRÖ-Reifentages, der am AutoZum-Freitag in der A&W-Arena stattfindet.

Der VRÖ-Reifentag im Rahmen der AutoZum hat Tradition und erfreut sich jedes Mal großer Beliebtheit. Ein Fixpunkt ist auch dieses Mal die Vergabe der VRÖ-Awards an die Reifenindustrie, die trotz schwieriger Herausforderungen die gute Zusammenarbeit zwischen Händlern und Lieferanten dokumentiert. In weiterer Folge hat der VRÖ unter der Organisation von Generalsekretärin Renate Okermüller ein attraktives Programm zusammengestellt und bittet unter dem Motto „Prozesse optimieren – Mobilität Quo Vadis“ hochkarätige ­Referenten auf die Bühne.

VRÖ-Reifentag Freitag, 18. Jänner 2019, ab 10:30 Uhr, A&W-Arena, Halle 10

Optimierung der Prozesse im Heute und die Mobilität von morgen
11:00 Uhr Beginn der Veranstaltung –  
Begrüßung durch VRÖ-Obmann James Tennant, Vergabe der VRÖ-Awards an die Reifenindustrie Dr. Johann Schlögl (von der Handwerkskammer München und OBB öffentlich bestellt,  vereidigter Sachverständiger für das Reifenmechaniker- und Vulkaniseurhandwerk):  Gefahrenpotential präventiver Pannenmittel Dipl.-Ing. Robert Czetina, Infineon Technologies AG: Mobilität von Morgen 
Ca. 13:40 Uhr Franz Fartek (Flow Consulting): Optimierungen im Heute: Kundenperspektive im Reifenfachhandel – Worauf Kunden Wert legen, was ihnen wichtig ist. Mag.(FH) Mario Kaimberger: Themengebiet Reifenlogistik

 

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