Ein spannender Herbst!

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Nicht nur inÖsterreich, sondern in fast ganz Europa brachten die ersten 3 Quartale Zuwächse bei den Neuzulassungen: Durch die vielen Kurzzulassungen in Österreich läuft auch das Gebraucht-bzw. Jungwagengeschäft (noch) besser als im Vorjahr.

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Wichtig für die Marke ist auch, dass immer mehr (auch höherwertige) Modelle im Angebot sind, was sich positiv auf die Händlerrendite auswirkt. Heuer ist auch der Ateca als vierte Säule dazugekommen: Und man muss kein großer Prophet sein, wenn man behauptet, dass 2018 auch der auf der IAA in Frankfurt gezeigte Arona (also das kleine SUV) eine wichtige Rolle spielen wird (2 davon sind schon auf Österreichs Straßen unterwegs).

Ibiza alt und neu halten gemeinsam die Spitze

Vom alten Ibiza wurden binnen neun Monaten 2.990 Stück neu zugelassen; dazu kommen noch 1.316 von der neuen Version: Summiert ergeben sich dadurch 4.306 Ibiza, womit das Niveau des Vorjahres (4.554) fast erreicht wurde.

Nummer 2 war der Leon (3.575 Stück), das waren um genau 66 Einheiten mehr als 2016. Rang 3 entfiel auf den Ateca: Hätte er nicht mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen, wären deutlich mehr als die 2.795 Neuzulassungen möglich gewesen. Der Alhambra büßte heuer 18,25 Prozent ein und kam auf 2.419 Neuzulassungen. Angesichts derDominanz dieses Quartetts spielten der Mii (121 Einheiten) und der Toledo (52) nur eine untergeordnete Rolle.

- 30,0 %Bei Subaru läuft das Neuwagengeschäft heuer in Österreich nicht besonders rund.

FÜNFTAUSENDSECHSHUNDERTDREISSIG

Bei Nissan läuft der Neuwagenabsatz heuer ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres: Der neue Micra kommt bei den Kunden gut an, doch ein Jahr mit einem Wechsel bei wichtigen Modellen (z. B. beim Qashqai) ist für den Importeur und die Händler immer eine große Herausforderung.

889

Der Neuwagen-Absatz im Burgenland lag im September um 1,11 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2016. Noch viel stärker war das Minus in Vorarlberg (-19,57 Prozent).

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