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Ausgabe
07
2018


Komplexe Farben erkennen

Wirtschaft

Die BASF-Zubehörmesse ist Treffpunkt von Kunden, Lieferanten und natürlich den Teams von Glasurit und R-M. Dieses Mal hatten nicht nur die Zubehörpartner, sondern auch BASF selbst viel Neues zu präsentieren.


Ein erfolgreicher Lackierprozess beginnt mit der korrekten Farbtonfindung. Ein Prozess, der sich im Zuge der Digitalisierung stark verändert. BASF bringt nun für seine beiden Marken R-M und Glasurit ein neues Farbtonmessgerät, das im Rahmen der traditionellen BASF-Zubehörmesse in der Zentrale in Eugendorf vorgestellt wurde.

R-M Colortronic 12/6 Spektrophotometer bzw. Glasurit Ratio Scan 12/6 wird die neueste Entwicklung der jeweiligen Marke benannt. Mit zwei Lichtarten, einer blauen und einer weißen LED, werden insgesamt 12 Einfallwinkel des Lichts auf der Lackoberfläche gemessen und in 6 Aufnahmen dokumentiert. Farbe und Textur der Pigmente können damit sehr präzise analysiert werden. Laut Aussage der BASF-Techniker können damit auch Mehrschichtlackierungen exakt definiert werden. Zureinfachen und effizienten Bedienung steht ein Farb-Touchscreen am Gerät zur Verfügung, über die Kamera kann exakt der richtige Punkt für die Messung eruiert werden.

Digitales Paket mit Online-Datenbank

Die digitale Farbtonfindung ist selbstverständlich nur im Paket erfolgreich und so werden die Ergebnisse nach (Wi-Fi-)Übertragung an den Computer mit der Online-Datenbank verglichen. Das System erkennt die jeweilige Farbe des Automobilherstellers, schlägt Optimierungen vor und gibt in Prozent an, wie gut die jeweilige Mischung zu dem gemessenen Farbton passt. Die Online-Datenbank wird natürlich laufend erweitert. Die digitale Farbtonfindung soll die Effizienz in den Betrieben weiter steigern. "Österreich ist mit Frankreich das erste Land, wo wir die neuen Farbtonmessgeräte vorstellen dürfen", freut sich Christine Steingaß, Geschäftsführerin von BASF Coatings Services.

Die Farben der Vergangenheit und Zukunft

Als weiteres Highlight konnten Steingaß und Sales Manager Norbert Grimmeisen den BASF- Chefdesigner und Trenddetektiv Mark Gutjahr für einen Vortrag gewinnen. Für die anwesenden Lackierer gab er einen Einblick in frühere und aktuelle Farbtrends und erklärte die Entwicklung eines Farbtons. "Es dauert 3 bis 5 Jahre, bis eine neue Farbe aufs Auto kommt." Damit hat BASF auf der hauseigenen Messe selbst mit Innovationen geglänzt, ohne den Zubehörpartnern die Show zu stehlen. Lackierpistolen, Werkstattausrüstung oder entsprechende Chemie: Für den Lackierunternehmer bzw. seine Mitarbeiter hat die BASF-Zubehörmesse einmal mehr einen perfekten Überblick geboten. Der persönliche Austausch zwischen Lackierern, Zubehörlieferanten sowie den Teams von R-M und Glasurit ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil dieser Veranstaltung. (GEW)








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