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Ausgabe
07
2018


Sauberer Start im Westen

Wirtschaft

Premium-Waschen mit Wohlfühlcharakter wird seit März bei Best West Car Wash in Wien-Auhof geboten. Gründer und Partner WashTec freuen sich über einen guten Start.


Autowaschen früher - das war Gartenschlauch, Putzkübel und Schwamm in der Garagenauffahrt. Autowaschen heute? Deutlich weniger anstrengend, dafür deutlich mehr Event! Die beiden Gründer Marcus Braun und Patrick Osterbauer setzen seit März an einem stark befahrenen Standort in Wien-Auhof ihr modernes Waschstraßen-Konzept mit "Best West Car Wash" um: Eine moderne Portalwaschanlage, die komplett ohne Aussteigen bedient werden kann, neben mehreren SB-Plätzen. "Special Effects" inklusive -darunter viel Schaum, Lichteffekte, Musik und benutzerfreundliche Technik.

Mehr als Schaumeffekte

"Foam Sensation kommt bei den Kunden super an", sagt Braun. Dass es nicht in erster Linie um effektvolle Schaumschlägereien geht, unterstreicht modernste technische Ausstattung von WashTec. "Die hochwertige Waschchemie von auwa by WashTec trägt entscheidend zum Waschergebnis bei", sagt Christian Friedwagner, Vertriebsleiter Chemie für Nord-und Ostösterreich bei WashTec. Denn nur wenn das Ergebnis stimme, akzeptierten die Kunden den Premium-Preis. Da sich durch die längeren Waschzeiten mitunter Wartezeiten ergeben, bietet Best West in der Schlange einen kostenlosen Sauger für den Innenraum.

WashTec ist mehr als nur der Lieferant und unterstützte die beiden Gründer schon im Planungs-und Bewilligungsprozess. "Die Zeiten, in denen wir einfach die Anlage hingestellt haben, sind vorbei", sagt Geschäftsführer Alfred Zach, der Best West Car Wash als Österreichs modernste Portalwaschanlage bezeichnet. "Unsere etwas höheren Preise sind durch das hervorragende Ergebnis beim Waschen und Trocknen gerechtfertigt", ist Osterbauer überzeugt. Man sei "über den Erwartungen gestartet", was zum Teil sicher auch auf den Standort zurückzuführen sei. "Best West verzeichnet gleich viele Durchläufe wie andere Systemwaschanlagen, lukriert aber höhere Preise", verrät Zach.

Komfort und Sicherheit kommen bei Frauen an

"Der Kunde soll sich bei uns wohlfühlen", unterstreicht Braun den Convenience-Faktor im Konzept. Das beginnt bei großzügigen Platzverhältnissen und der offenen, auch nachts gut beleuchteten Anlage, geht über die einfache Bedienung am Terminal und endet bei den Öffnungszeiten: 0 bis 24 Uhr. "Ja, es kommen Kunden mitten in der Nacht, aber auch in den frühen Morgenstunden", bestätigt Osterbauer, "und wir merken, dass wir einen großen Frauenanteil unter unseren Kunden haben." (KAT)








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