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Ausgabe
07
2018


Höhenflug des Falken

Diverses

Günther Riepl zählt unbestritten zu den erfolgreichsten und beliebtesten Reifenmanagern in Österreich. Er hat Falken mit konsequenter Kundenorientierung auf Erfolgskurs gebracht.


A&W: Falken gehört in den vergangenen Jahren zu den Gewinnern des hart umkämpften Reifenmarktes. Was macht den Erfolg aus?

Günther Riepl: Es ist viel passiert in den vergangenen Jahren: Wir sind mit Marke und Produkten gut aufgestellt, die Testergebnisse widerspiegeln unsere Investitionen in Entwicklung und Qualität, die Erfolge in der Erstausrüstung, der Aufbau der Logistik und natürlich unser Engagement im BereichKundenorientierung und Administration bilden ein Mosaikbild, das letztlich den Erfolg ermöglicht. In Zusammenarbeit mit unserem Vertriebspartner und den Marketingaktivitäten ist Falken mittlerweile beim Endverbraucher gut angekommen und bekannt.

Wodurch unterscheidet sich Falken von anderen Marken?

Riepl: Unser Marketingslogan lautet "Falken, on the pulse", und wir versuchen, im Vertrieb und in der Betreuung unserer Händler das tagtäglich zu leben. Customer satisfied, also zufriedene Kunden, sind ein großer Antrieb. In der Betreuung unserer Partner versuchen wir, so kundenorientiert wie möglich ans Werk zu gehen. Je reibungsloser der Ablauf, umso eher ist man mit Falken zufrieden. Das Bindeglied zwischen demVertrieb und dem Markt ist der Reifenfachhandel.

Mit Falken ist es unser erklärtes Ziel, im Bereich Qualität, Service und Logistik Premiumstandard anzubieten, und das zu einem attraktiven Preis. Das Paket soll so attraktiv sein, dass keiner daran vorbeikommt.

Die europaweite Preisschleuderei hat Falken offenbar besser im Griff als andere? Wir arbeiten in diesem Verdrängungswettbewerb mit einem kleinen, schlanken Team sehr intensiv und effizient an Preisfindung und Preisabstimmung. Wir legen großen Wert auf Preisstabilität und Preisfairness.

Wie schätzen Sie die Überlebenschance des österreichischen Reifenhandels ein?

Riepl: Den klassischen Großhandel gibt es bekanntlich in Österreich nicht. Dennoch ist es letztlich eine Frage des Prozesses und der Struktur. Steigende Transportkosten sollten dem regionalen Großhandel zugute kommen, damit dieser wieder attraktiv anbieten kann. Wir bieten Rahmenbedingungen und Logistik dafür. Generell gilt auch für die kleinen Betriebe: Die Branche muss Kunden klar kommunizieren, dass ihre Dienstleistung hohe Wertigkeit besitzt und einen entsprechenden Preis haben darf.

Mit Sumitomo gibt es nun eine Zweitmarke in Mitteleuropa, welche Rolle spielt diese Ergänzung?

Riepl: Wir sind auch in Märkten mit geringer Kaufkraft aktiv, hier können wir mit Sumitomo ein entsprechendes Angebot stellen. Aber die Marke dient auch dazu, unser Gesamtpaket zu stärken und ein breiteres Angebot für unsere Händler zu bieten.








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