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Ausgabe
06
2018


"Leberkäse geht immer"

Handel

Als kleine Geste des Dankeschöns an die Autohäuser bringt der Foodtruck von willhaben Leberkäse und Getränke: Wir waren beim Stopp in Amstetten mit dabei; weitere Ziele folgen.


Das Wort "Kraftstoffarten" steht ganz oben auf der Tafel, "Schmiermittel" ein paar Zeilen tiefer: Es ist einer der wenigen kühlen Tage im Mai - und die jungen Herren aus der Werkstätte der Firma Weitmann in Amstetten sind ganz in ihrem Element. Mit Kraftstoff kennen sie sich aus, mit Schmiermitteln ebenfalls. Nur dass an diesem Vormittag alles ein bisschen anders ist: Denn "Kraftstoff" sind nicht Diesel, Super- oder Normalbenzin, sondern Leberkäse, Käse-Leberkäse oder pikanter Leberkäse. Klar, dass auch die "Schmiermittel" nicht 10W-40 oder 5W-30 am Etikett stehen haben, sondern "Keli Ananas" oder "Coca-Cola".

Michael Gawanda, Head of Motornetzwerk bei willhaben, ist an diesem Tag mit einem Team im gecharterten Foodtruck gekommen. Neben Weitmann stehen auch noch drei weitere Autohäuser auf dem Programm: Senker, Radl und Slawitscheck. "Wir haben die Leute aus den Autohäusern schon oft zu unseren Business-Events eingeladen, doch meist bleibt Firmen im intensiven Tagesgeschäft keine Zeit dafür. Da habe ich mir gedacht: Dann fahren wir halt zu den Kunden", sagt Gawanda. Gedacht, getan: Im Juli des Vorjahres war der Foodtruck in Linz unterwegs, gut zwei Monate später in Salzburg. Dann kam Eisenstadt, weitere Touren nach Tirol und Vorarlberg sind bereits geplant: "Jeweils 1 bis 1,5 Stunden pro Händler. Kein klassischer Business-Event, sondern eine Veranstaltung für die Mitarbeiter im Verkauf, in der Werkstatt und in der Geschäftsleitung, denen wir etwas zurückgeben wollen."

Ab und zu kommen auch Endkunden vorbei: "Leberkäse geht immer", subsummiert Gawanda. Natürlich könne man nicht zu jedem Händler fahren, daher wolle man künftig eventuell an einem zentralen Ort für mehrere Partner gleichzeitig Geselligkeit anbieten -etwa zwischen 17 und 19 Uhr.

Dass das Konzept gut ankommt, zeigt sich in Amstetten. Beim VW-Mehrmarkenhaus Senker betonen Verkaufsleiter Siegfried Gassner und Weltauto- Markenleiter Hannes Peya unisono die Wichtigkeit von willhaben.at: "Wir haben ständig mehr als 550 Autos von allen 5 Standorten eingestellt -in der Preisklasse von 6.000 bis 120.000 Euro. Die meisten Anfragen kommen im Bereich bis 23.000 Euro."

Gesamter Fahrzeugbestand auf willhaben.at

Alfa-Jeep-Händler Manuel Weitmann, gleich vis-àvis beheimatet, stellt sogar seinen gesamten Bestand auf willhaben: "Ich nutze es als Werbeplattform und habe spezielle Bilderrahmen mit der eigenen CI." Viel Wert legt Weitmann auf Fotos: "Je mehr, desto besser. Außerdem sind alle Autos mit der kompletten Historie verfügbar. So, dass der Kunde nur noch sagen muss: ,Will haben!"" (MUE)








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