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Ausgabe
05
2018


Ein "Kann", kein "Muss"

Gewerbe

17 Millionen Dosen mit Additiven verkaufte Liqui Moly im Vorjahr: Sie bieten auch für Werkstätten zusätzliche Absatzchancen, wie Forschungsleiter David Kaiser erklärt.


Es ist ein Test, wie er in jedem Labor mit relativ einfachen Mitteln jederzeit vollzogen werden kann - und er heißt bezeichnender Weise "Stahlfingertest": Man nimmt einen Kocher, gibt Kraftstoff und etwas destilliertes Wasser und erhitzt das Ganze. Im Kocher nebenan wird auch noch ein Milliliter eines Dieseladditivs beigefügt. Und dann heißt es warten, aber gar nicht lange: Denn schon nach ein paar Minutenzeigen sich in jenem Glas, in dem kein Additiv beigefügt wurde, Spuren von Rost, die immer stärker werden -bis der Stahlstab nach rund einer Stunde deutlich von Rost überzogen ist.

Hingegen ist jener Stahlstab, der im Behälter mit dem Additiv hing, sauber wie zu Beginn: Klar, dass Forschungsleiter David Kaiser zufrieden ist. Denn so könne man jederzeit erkennen, wie leicht man Tank und Spritleitungen vor Rost schützen könne. Zum Einsatz kommen die Additive auch, um die stark schwankenden Kraftstoff-Qualitäten zu bekämpfen, wie sie manchmal auch in Westeuropa passieren können - etwa wenn der Anteil des in den USA hergestellten (und eher minderwertigen) Diesels zu hoch ist. Wer in solchen Fällen Additive zusetzt, kann profitieren.

Motor läuft mit Additiven wieder ruhiger

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Liqui Moly zum größten Additiv-Hersteller Deutschlands emporgearbeitet -und ist unter der Führung von Thomas Paukert auch in Österreich perfekt aufgestellt. Dass manche Autohersteller den Einsatz von Additiven ablehnen, lässt Kaiser übrigens nicht gelten: "Wir arbeiten nur mit jenen Additiven, die ohnedies auch in herkömmlichem Kraftstoff enthalten sind - und verstärken dadurch die Wirkung."

Einen Einsatz empfiehlt Kaiser unter anderem bei Autos, die schon einige Jahre alt sind: "Wenn man hier das richtige Additiv dazu gibt, läuft der Motor wieder ruhiger und man holt jene 3 bis 5 Prozent an Leistungsabfall, die durch Verschmutzung entstanden sind, wieder heraus."

Ablagerungen Schicht für Schicht abgebaut

Durch die Additive werden nämlich Ablagerungen Schicht für Schicht abgebaut: "In der ersten Stunde passiert am meisten", sagt Kaiser. Liqui Moly hat für die Werkstätten unter der Bezeichnung Pro-Line eigene Additive auf den Markt gebracht. Diese sollten nur von Experten eingesetzt werden, da eine falsche Dosierung auch negative Folgen haben kann. Genau jene Produkte sorgen auch für zusätzlichen Ertrag in den Werkstätten - und letztlich für zufriedene Kunden.








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