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Ausgabe
05
2018


50 Mitarbeiter beim Partner

Handel

Die auf das Autohaus-Geschäft spezialisierte Uniqa- Tochter VMS konnte im vergangenen Jahr einmal mehr steigern. Geschäftsführer Peter Steininger bereitet sich gerade auf die Herausforderungen des heurigen Jahres vor: IDD und DSGVO


A&W: Die Versicherungsbranche ist heuer mit zwei Neuerungen konfrontiert: IDD und DSGVO. Wie geht es VMS damit?

Peter Steininger: Die Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD ist nicht der Tod des Versicherungsvertriebsüber das Autohaus. Das Beratungsprotokoll und das Produktinformationsblatt bilden aber einen gewaltigen, administrativen Aufwand. Als VMS machen wir uns im Bereich IDD keine Sorgen, wir bereiten uns gut vor und wir unterstützen unsere Partner ohnehin sehr stark: administrativ und vor allem personalintensiv.

Wie steht es mit der DSGVO?

Steininger: Die Datenschutz-Grundverordnung beschäftigt uns intern sehr. Es gibt kein Präjudiz, keine Erfahrungen und kaum Vorlagen. Da geht es u. a. um die Auftragsverarbeiter- Vereinbarung, die wir zum Beispiel mit einem Software-Anbieter abschließen müssen, der für uns Daten verarbeitet. Wir müssen diese aber auch mit unseren Partnern, den Autohäusern, abschließen, da das Autohaus unsere Daten von und für uns verarbeitet. Wir sind allerdings der Meinung, dass Autohäuser auch Auftragsverarbeiter-Vereinbarungen mit uns unterschreiben müssen, weil wir ja auch Kundendaten der Autohäuser verwenden und verarbeiten.

Das Wichtigste: Wie läuft das Geschäft und wo liegen die Stärken von VMS?

Steininger: Von 20.373 Stück Neugeschäft im Jahr konnten wir auf 23.722 Stück im Jahr 2017 erneut eine deutliche Steigerung erzielen. Damit haben wir uns in 11 Jahren mehr als verdoppelt.

Aktuell arbeiten wir mitüber 1.000 Versicherungsvermittlern in den Partner-Autohäusern zusammen. Betreut werden diese Autoverkäufer von 50 Außendienstmitarbeitern sowie von 9 Kollegen in der VMS-Zentrale in Wien. Wir sind stolz auf unsere sehr guten Betreuer, die sich um die Autohäuser kümmern.

Wir sind kein Billiganbieter, aber dafür sind wir stabil bei unseren Kunden und müssen nicht bei einem leicht erhöhten Schadensverlauf kündigen. Das kommt auch den Autohäusern zugute. Ein Vorteil ist natürlich der geringere Selbstbehalt, wenn der Kunde im ausliefernden Betrieb reparieren lässt. Denn der Verkäufer möchte klarerweise eine Provision, aber der Unternehmer will den Kunden an den Betrieb und die Werkstatt binden und auch den Schaden reparieren. (GEW)








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