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02
2018


Erfolgsmesse gibt Hoffnung

Wirtschaft

Ein neuer Besucherrekord, fast durchwegs positive Gesichter -und das trotz der hohen Kosten für die Aussteller: Das ist die Bilanz der Vienna Autoshow. Fortsetzung vom 10. bis 13. Jänner 2019!


Es war schon zu Beginn der Messe absehbar, dass sich heuer (noch) mehr Besucher in den Hallen C und D des Wiener Messegeländes einfinden werden: Während es noch vor einigen Jahren am ersten Tag -dem für Medien und Fachbesucher reservierten Mittwoch -noch relativ ruhig zuging, war heuer deutlich mehr los.

Nicht jeder hatte damit seine Freude, denn die vorherüblichen Interviews mit den Vertretern der Importeure und Händler waren für Journalisten aufgrund des Besucherandrangs und des daraus entstehenden Lärmpegels heuer schwerer durchführbar. 8.443 Personen waren am Preview-Tag in den Hallen, 750 von ihnen hatten spezielle, teurere Tickets erworben.

Einerlei: Eine Messe lebt von Besuchern, und die kamen heuer in Scharen. Als die Messeleitung am Sonntagabend Bilanz zog, standen 153.224 Besucher unter dem schwarzen Strich (das sind um rund 3.000 mehr als im Vorjahr). Wohlgemerkt: Die Besucher vom Mittwoch sind in diesen Zahlen nicht miteingerechnet, es handelt sich nur um die Daten von Donnerstag bis inklusive Sonntag. Das bedeutet, dass an jedem dieser vier Tage im Schnitt 38.306 Besucher kamen. Um sich das besser vorstellen zu können. Das ist jeden Tag die gesamte Einwohnerzahl von Städten wie Steyr oder Wiener Neustadt (oder Tag für Tag ein zu mehr als drei Viertel gefülltes Ernst-Happel-Stadion).

Vor allem junge Besucher kamen auf die Messe Dementsprechend glücklich waren die Veranstalter: "Die Rekordzahlen zeigen deutlich, dass die Begeisterung für das Auto ungebrochen ist", sagt Dr. Christian Pesau, Geschäftsführer des Arbeitskreises der Automobilimporteure. Und Benedikt Binder-Krieglstein, CEO der Reed Messe, sprach angesichts von 40 Automarken mit 400 Neuwagen (und sogar jeweils einer Welt-bzw. Europapremiere) vom "zugkräftigsten Publikumsevent im österreichischen Messewesen".

Man kann nur hoffen, dass die Besucher ihre Pläne auch in die Tat umsetzen bzw. dies in der Zwischenzeit schon getan haben: Denn laut einer Umfrage auf der Messe planen 32,7 Prozent einen Autokauf im Anschluss an die Veranstaltung -und 69,3 von ihnen wollen einen Neuwagen. Die stärksten Besuchergruppen stellten übrigens die 21-bis 30-Jährigen (26,8 Prozent), gefolgt von den bis zu 20-Jährigen (25,9 Prozent). Das widerlegt die These, wonach sich junge Menschen nicht mehr fürs Auto interessieren. Der Boden ist aufbereitet, jetzt muss er "nur" noch beackert werden!


(MUE)





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