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Ausgabe
02
2018


Überlebenstraining für Mechaniker

Gewerbe

Ganz dem Thema Arbeitssicherheit widmet sich Evalus im Hochvolt-Bereich. Der neuesten Technik und den Schulungsangeboten widmete man sich beim 1. EV-Safety-Day.


Den etwas mehr als 200 Besuchern wurden in der Pyramide Vösendorf nicht nur spannende Vorträge geboten, sondern auch Informationsstände der Birner Akademie, des Porsche Austria Trainingszentrums sowie ein Kreisel-GoCart und aktuelle E-Fahrzeuge der Marken Audi, Hyundai, Renault, Tesla und VW.

Die Umbenennung der Veranstaltung von "Elektromobilitätsstammtisch" in "EV-Safety-Day" erklärte Organisator und Evalus-Geschäftsführer Ing. Deniz Kartal mit der sehr weitläufigen Fassung des Begriffs Elektromobilität: "Wir wollen keine Autos verkaufen, sondern Technik vermitteln."

Kartal schulte mit seinem Unternehmen 662 Personen im Jahr 2017, seit Erhalt der Schulungszertifizierung insgesamt 1.032 Personen, im sicheren Umgang mit Hochvolt. Der Veranstaltungsfokus wurde auf sicheres Arbeiten mit Hochvolt-Fahrzeugen und -Systemen gelegt. Wichtig war auch die Intensivierung der Kooperationen zwischen Unternehmen, Schulen und Forschung. So wurde auch von Birner Arbeitssicherheitsausrüstung an die anwesenden Berufsschulen übergeben.

Heute für morgen ausbilden

"Die jetzt ausgebildeten Schüler sollen in 10 Jahren die tragenden Kräfte ihrer Betriebe sein", strich OSR Dipl.-Päd. Markus Fuchs, Direktor der Siegfried-Marcus-Berufsschule, den -aufgrund der verändernden Mobilität -notwendigen laufenden Anpassungsbedarf im Lehrplan. Schon jetzt wird zu Carsharing, E-Mobilität, autonomes Fahren, Digitalisierung und Mobilität sowie neuen Berufsfeldern unterrichtet. Von den derzeit rund 1.000 Lehrlingen der 1. Klasse werden 80 Prozent auf Pkw, 17 Prozent auf Nutzfahrzeuge und 2,5 Prozent auf Motorrad ausgebildet. 0,5 Prozent besuchen das Hochvolttechnik-Modul. Jeder 4. macht im 4.Berufsschuljahr die Hochvoltausbildung, so Fuchs: "Das Interesse wird sicher nicht weniger werden."

VW-Importeur elektrisch zukunftsfit

Neben den Fahrzeugen, die auf dem Modularen Elektrifizierungs Baukasten (MEB) basierten, stehe beim Importeur die "Elektrifizierung" der Werkstätten im Mittelpunkt, so Johann Berner, Teamleitung Importeurstraining und Service Technik Training. Bisher wurden 580 E-Mobilitäts-Techniker (2 je Autohaus) konzernintern ausgebildet. Für die Schulungen stehe in der Salzburger Alpenstraße ein Ausbildungszentrum (170 m 2 Praxis-und 65 m 2 Theorieraum) mit einer Ausstattung im "6-stelligen Euro- Bereich" zur Verfügung, so Berner. Von den 22 technischen Trainern sind 5 Hochvolt- Experten. Vom Hersteller hat man die Berechtigung, bis Hochvolt-Stufe 3 auszubilden.








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