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Ausgabe
01
2018


Der Erfolg soll sprudeln

Gewerbe

Mit Jahresbeginn hat Lukoil seine (Zentral-)Europa-Schmierstoffsparte in die Verantwortung von Ulrich Ruckenbauer und Peter Spatzierer gelegt.


Mit einer interessanten Personalentscheidung startete die russische Mineralölgesellschaft Lukoil ins Geschäftsjahr 2018. Ing. Ulrich Ruckenbauer verantwortet innerhalb Europas zusammengefasst in der Verkaufsleitung die Bereiche Wiederverkäufer, Flottenkunden sowie das gesamte OEM-Geschäft. Peter Spatzierer figuriert im definierten Länderkomplex als Verkaufsleiter Automotive Lubricants, - sprich Pkw freie&Fachwerkstätten, Nutzfahrzeuge (Lkw-Flotten und Werkstätten), Agrarfahrzeuge und Werkstätten. Spatzierer selbst berichtet in dieser Funktion an Ruckenbauer. Nicht ins Betreuungsgebiet fallen (vorerst) Rumänien, Bulgarien, die GUS-Staaten (Gemeinschaft unabhängiger Ex-Sowjetstaaten), Russland, Skandinavien, Spanien, Portugal und Polen. Ein Staatengebilde, das aus der Zentrale in Wien-Lobau gesteuert wird. Selbstredend ist der Ex-Castrol- Manager wieder für Österreich, Deutschland, Slowakei sowie Ungarn zuständig.

Fest inösterreichischer Hand

"Der Bereich Automotiv Lubricants steht unter Spatzierers Direktbetreuung -entgegen dem Trend sogenannter Majors", bestätigt Marketingdirektor Gerald Kaspar: "Das Geschäftsfeld entwickelte sich bereits 2017 sehr gut." In der Lobau herrscht Hochstimmung nach dem "Übernahmestress" der Jahre davor. Sales Director Ivan Drokin, an den

Ruckenbauer in direkter Linie berichtet, erwartet sich trotz angespannter Gesamtmarktbedingungen in allen Angebotsfeldern Steigerungen. Das Industriegeschäft obliegt weiterhin Dr. Werner Baumann. Die Vermarktung ist somit in allen Bereichen fest in österreichischer Hand!

Hervorzuheben ist das OEM-First-Fill-Geschäft, wo drei ehemalige Wiener Neudorfer Langzeit- Kundenpositionen, nämlich 3 große namhafte Automobilhersteller aus Deutschland, nun von

Lukoil aus Wien bedient werden. Hier kommt das eigene Basisöl mit toller Qualität aus der eigenen Supply (via Schiff&Bahn) zur Geltung.

Es wurde bereits eine 2. Schicht im Werk Lobau eingeführt, um den Mengenanstieg kundengerecht bewältigen zu können, eine 3. Schicht ist bereits in Vorbereitung.

Kaspar: "Die OEM-Deals haben einige Türen aufgestoßen und jetzt werden wir in der Branche nicht mehr belächelt, sondern ernst genommen." (LUS)

"Automotive Lubricants -also der klassische Direktvertrieb - steht unter Peter Spatzierers Verantwortung -entgegen dem Trend sogenannter Majors!"

Gerald Kaspar, Marketingdirektor Europa








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