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Ausgabe
12
2017


Wiener Kosmopolit

Diverses

Geri Winkler hat sprichwörtlich die ganze Welt gesehen. In den vergangenen Jahrzehnten hat der Hütteldorfer alle 193 UNO-Mitgliedsstaaten bereist und die höchsten Gipfel der sieben Kontinente bestiegen. Wie das den Blick auf die Welt verändert und was die Heimat einem Vielreisenden bedeutet, hat er uns im persönlichenInterview verraten.


Seinen 50. G e b u r t s t a g hat Geri Winkler im Basislager des Mount Everest gefeiert, 37 Tage später stand er auf dem Gipfel. Da hätte er laut der Diagnose seines Arztes eigentlich schon tot sein müssen, schließlich prognostizierte dieser ihm aufgrund einer Diabetes-Typ-1- Erkrankung ein vermeintlich kurzes Leben. Doch das Schicksal wollte es anders, wohl auch, weil sich der Wiener von derDiagnose nicht einschüchtern ließ und sie als "Kick-off-Moment" begriff. Wir haben den 62-Jährigen, der 193 Länder, genauer alle UNO-Mitgliedsstaaten, bereist und von den Gipfeln der Seven Summits geblickt hat, zum Interview getroffen und uns mit ihm über die Angst vor Überfällen, das Gefühl der Rastlosigkeit im Paradies, Gesprächen mit Fundamentalisten, All-inclusive-Urlaub in Nordkorea und die Faszination fürs Weitwandern gesprochen.

Herr Winkler, sind Sie ein rastloser Mensch?

Ja, manchmal bin ich rastlos. Auch auf einer Reise selbst bin ich hin und wieder unruhig. Aber ich kann mich auch gut zurücklegen. Das funktioniert hier in Österreich besonders gut in meinem privaten Paradies am Attersee. In der kleinen Wohnung haben wir keinen Fernseher, kein Telefon und nur ganz langsames Internet, der Ort ist unser persönliches Hide away, wo wir bewusst vom Alltag abschalten.

In ruhigen Momentenüberlegen Sie also schon, wohin es Sie als Nächstes zieht?

"Irgendwann bleib ich dann dort", so wie es STS gesungen haben, das hat es bei mir nie gegeben. Durchäußeren Zeitdruck haben wir es aber häufig bereut, dass wir zu früh aufbrechen mussten. Aber so ist das Leben, das gibt nun mal gewisse Zeitmaßstäbe vor. Die Gesellschaft ist ja generell stark von einer Rastlosigkeit geprägt.

Sie "leiden" also unter einem starken Erlebnisdruck? Natürlich. Wenn ich wo bin - und ich weiß, hier komme ich

vielleicht nie mehr hin, und da gibt es etwas zum Anschauen -dann schau ich mir das natürlich an. Umgekehrt ist man bei gewissen Touren wie etwa bei der Tour vom Toten Meer auf den Mount Everest zur Langsamkeit verpflichtet.

Ist Urlaub für Sie also auch immer ein Ausbruch aus dem Alltag? Ja, man muss raus aus der Komfortzone. Es gibt Menschen, die verlassen ihr ganzes Leben die Komfortzone nicht ein einziges Mal -und das kann es in meinen Augen nicht sein. Denn erst dadurch kann man auch die Annehmlichkeiten des Lebens vollends schätzen und nur so eröffnet sich die ganze Bandbreite des Abenteuers.

Zuviel Luxus verstellt also den Blick auf die Wirklichkeit im Land?

Es ist sicher heute möglich, jedes Land der Welt mit einem hohen Komfortlevel zu bereisen, doch auf diese Art wird das Land auf die kulturellen Sehenswürdigkeiten beschränkt. Nur das Geld hinknallen, einreisen, Pass abstempeln lassen und wieder zurück - das hat mich nie interessiert.

Das stell ich mir bei 193 Staaten aber schwierig vor. Anders gefragt, was macht man zehn Tage in Liechtenstein? Ich hab es kürzlich mal ausgerechnet und mit meinen Tagebucheinträgen die Reisedauer von meinen außereuropäischen Reisen kalkuliert. Da kam ich auf neun einhalb Jahre Reisezeit, in der ich 147 Länder gesehen hab. Das wäre e i n Durchschnitt von 23 bis 24 Tagen pro Land. Natürlich stimmt das nicht für alle, in Katar war ich nur zwei Tage. Das Land ist einfach zu klein und bietet nicht allzu viele Möglichkeiten. In Liechtenstein kann man sich zumindest mit Wandern beschäftigen - wobei man dabei aber dauernd über die Grenze rennt ... Auf der anderen Seite: Für Länder wie Russland, Indonesien oder Nepal kann man gar nicht genug Zeit einplanen.

Neuneinhalb Jahre auf Reisen ... Da fragt sich natürlich jeder Vollzeitangestellte, was Sie arbeiten und wie Sie all das finanzieren?

Ich war Mathelehrer. Und die neun Wochen Urlaub haben wir jedes Jahr voll ausgenutzt. Meine Frau und ich leben außerdem recht sparsam. Deshalb haben wir uns auch häufiger Sabbaticals genommen, da bekommt man zwar nichts bezahlt, aber man ist krankenversichert und hat Zeit zum Reisen. Nach meiner Everest-Besteigung konnte ich in der Motivationsszene außerdem viele Vorträge halten. Das lief so gut, dass ichaus dem Lehrerjob aussteigen konnte. Dadurch war ich natürlich noch flexibler.

Wenn man so viel unterwegs ist, wie wichtig ist dann die Heimat? Ganz wichtig, vor allem die Aspekte Familie und Freunde. Wegen denen kommt man schließlich auch immer wieder heim.

Wohin ging eigentlich Ihre erste große Reise?

Sri Lanka. Wobei ich von dortüber Indien, Nepal, Burma, Thailand und Malaysia gereist bin und von Kuala Lumpur zurückgeflogen bin. Die zweite Reise war dann auch schon eine richtige Weltreise, die hat sieben Monate gedauert und hat mich wirklich einmal um die Welt geführt, wobei ich viel Zeit im Himalaya, Indonesien und in Papua Neuguinea verbracht habe. Vor allem Neuguinea war spannend, weil damals niemand dorthin gereist ist. Als die "Kronen Zeitung" davon erfahren hat, ist gleich eine Geschichte über mich erschienen und dann galt ich lang als Experte für das Land - obwohl ich das überhaupt nicht war. Es reichte die Tatsache, dass ich einige Wochen im Busch von Neuguinea unterwegs und dies damals überaus exotisch war ...

Sie behaupten von sich selbst,

Sie seien in der Nachspielzeit, weil Ihnen dieÄrzte im Zuge Ihrer Diabetis-Typ-1-Diagnose nur eine Lebenserwartung von 50 Jahren prophezeiten. Wie hat diese Nachricht Ihr Leben verändert?

Das war 1984 und wenn man es genau nimmt, war der Arzt ein dummer Mensch. Denn es war bereits damals so, dass die Lebenserwartung schon deutlich höher eingeschätzt wurde. Der hat sich nicht richtig ausgekannt und das einfach rausgelassen. Aber natürlich, das hat eine Veränderung bewirkt -weil ich mir gedacht hab: Gut, jetzt hab ich noch 20 Jahre und die gebe ich Gas, nutze sie zu 100 Prozent. Insofern war das ein Kick-off-Moment. Jetzt bin ich 62, also bereits zwölf Jahre in der Nachspielzeit. »

Und die großen Erfolge kamen erst nach der Diagnose. Sie haben als erster Diabetiker die höchsten Berge aller Kontinente, die Seven Summits, bestiegen. Wie beeinflusst die Diabetes solche Touren?

Wir Diabetiker haben dort einen Nachteil, wo man mit einer Sauerstoffschuld aufsteigt, also in der Todeszone ab 7.000, 7.500 Höhenmeter. In diesen Bereichen steigt nämlich der Blutzuckerspiegel deutlich schneller. Das heißt, auch Nicht-Diabetiker haben dort oben einen Zuckerspiegel, der dem eines Diabetikers entspricht. Das Problem ist, bei Diabetikern steigt er noch höher als gewöhnlich. Er potenziert sich quasi durch die extreme Höhe. Sobald man Werte über 300 überschreitet -und das passiert da oben zwangsläufig -ist man geschwächt. Wichtig ist also, dass man sich gut akklimatisiert, um diese kurzen Phasen durchstehen zu können. Aber sonst gibt es eigentlich keine Nachteile.

Sie haben im Zuge dieser Extremtouren auch wissenschaftlich gearbeitet. Wie kam es dazu?

Das begann mit einer Blödelei meinerseits. Ich wollte im Sommer 2001 auf den Elbrus, den höchsten Berg Europas. Ich hab mir gedacht, ich schreib den Blutzuckermessgeräteherstellern einfach, dass ich bereit wäre, die Geräte unter Outdoor-Bedingungen zu testen. Natürlich gegen Bezahlung. Ich hab mir aber nicht gedacht, dass jemand darauf antwortet. Aber die haben ordentlich geantwortet und die Elbrus-Besteigung sowie die folgenden Seven-Summits- Expeditionen waren finanziert. Ohne diese Zusammenarbeit wäre das mit meinem Budget niemals möglich gewesen.

Was kostet so eine Seven-Summits-Expeditionüberhaupt? Der Kilimanjaro ist verhältnismäßig günstig, der Elbrus ist auch nicht so teuer. Beim Kilimanjaro kommt zum Flug nur noch der Bergführer dazu, die Tour kostet dann inklusive Trinkgeld knapp 900 bis 1.000 Euro. Der Cerro Aconcagua, der höchste Berg des amerikanischen Kontinents, warmit 1.000 Euro in etwa gleich günstig. Wirklich ins Geld geht"s in der Antarktis, weil man da ein Flugzeug chartern muss. Das kostete damals um die 20.000 Euro, wobei heute das Doppelte fällig wäre. Auch die Carstensz-Pyramide war zum Zeitpunkt meiner Besteigung noch sehr, sehr teuer, weil sichdie Stämme rundherum im Krieg befanden und da musste man drüber oder illegal an ihnen vorbei. Also entweder mit dem Helikopter über das Gebiet drüberfliegen oder der Security der stark bewachten und für alle gesperrten Kupfermine im Süden hohe Bestechungsgelder zahlen, um illegal durchgeschleust zu werden. Beides kostete viel Geld. Die mit Abstand teuerste Expedition war jedoch der Mount Everest, weil die Genehmigungen so teuer sind. Die Besteigung hat mich damals circa 50.000 Euro gekostet.

Was war die aufregendste Reise in Ihrem Leben? Die einschneidendste Tour, die ich je gemacht habe, war sicherlich die acht Monate lange Reise vom Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde, zum Gipfel des Mount Everest. Dabei bin ich insgesamt mehr als 8.000 Kilometer mit dem Rad gefahren und habe mit dem ganzen Auf und Abüber 80.000 Höhenmeter gemacht. Das hatte bis dahin noch keiner so gemacht.

Sie kennen die ganze Welt. Wie verändert das den Blick auf die Welt? Als Politiker würde ich vieles anders machen -ob ich damit Erfolg hätte, steht freilich in den Sternen. Aber generell ist vieles schon sehr betrüblich.

Stichwort Umweltschutz: Man liest auch immer wieder negative Berichteüber all den Müll, den Bergsteiger auf dem Mount Everest oder dem Kilimanjaro hinterlassen ...

Das ist falsch. Der Mount Everest ist so sauber wie seit Langem nicht. Man muss ja schließlich 10.000 Euro Kaution hinterlegen, die sicherstellen soll, dass man nichts oben zurücklässt. Und weil die jeder zurückhaben will, trägt auch jeder seinen Müll wieder runter. Jene Stellen, die man erreichen kann, also alles was nicht im gefährlichen Gelände liegt, sind sauber. Der Großteil des Drecks, der heute noch oben liegt und nicht geborgen werden kann, stammt von den Expeditionen in den 1970er-und 1980er-Jahren.

Und die Leichen, die blieben und bleiben doch auch oben? Ja, die bleiben oben, weil man von keiner Person verlangen kann, dass er einen 70 oder 80 Kilogramm schweren Körper zurück ins Tal trägt. Den Umständen entsprechend werden die Leichen dennoch pietätsvoll zugedeckt und nebeneinandergelegt ...

Wenn man all die vielen Toten dort oben sieht, macht einem das doch auch die Gefährlichkeit bewusst, oder? Ja, aber man blendet das aus. Dennoch ist einem immer bewusst, dass einer von 20 Leuten, die den Gipfel in Angriff nehmen, nicht mehr lebend zurückkommt. Wenn man etwa in einer Gruppe zusammensteht, dann wird einem urplötzlich klar, dass man da oben sterben kann. Insofern ist man auch nicht am Gipfel im Ziel, sondern erst, wenn man zurück im Basislager ist.

Was hat Ihnen auf Reisen die meiste Angst gemacht? Die größte Gefahr auf langen Rucksackreisen ist der öffentliche Verkehr. Aber an das denkt niemand, jeder hat nur Terroristen und anderes Zeug im Kopf. Dabei sind die zerlumpten überladenen Autos und Busse das wirklich Gefährliche. Die Gefahr eines Überfalls ist dagegen sehr gering. Und wenn dich ineinem armen Land jemand überfällt, dann ist das kalkulierbar, weil diese Leute nur auf deinen Besitz aus sind. Manchmal hab ich das Gefühl, bei uns geht"s mit den Hooligans und gelangweilten Jugendlichen gefährlicher - weil unberechenbarer - zu. Da reicht"s ja manchmal schon, wenn einer "blöd"schaut ...

Die Leute inÖsterreich fürchten sich laut Umfragen derzeit vor allem vor Terrorismus. Haben Sie auf einer Ihrer Reisen eigentlich jemals einen Fundamentalisten kennengelernt? Ja, ich war ja auch in Gegenden unterwegs, in denen der IS das Sagen hatte. Das war aber verhältnismäßig wenig aufregend, weil michauch dort keiner angegangenen ist ...

Ich nehme an, Sie haben mit den IS-Typen nichtüber Fundamentales diskutiert, oder?

Doch mit Fundamentalisten habe ich auch diskutiert, aber nur, weil jemand ein Fundamentalist ist, ist er noch lang nicht ein Terrorist, die diesen wahhabitischen Islam predigen. Dennoch prallen dabei zwei Welten aufeinander, auch weil wir ja schon fast antitraditionell denken und leben. Was ich meine, nur weil mein Vater oder Großvater was gesagt haben, ist das für mich noch lang kein Evangelium.

Das klingt alles so unglaublich unaufgeregt. Ich habe von einemÜberfall der FARC gelesen ...

Ja, aber auch das klingt schlimmer, als es war: Wir sind damals in einem Bus angehalten worden. Dann ist ein FARC-Kämpfer eingestiegen, der zwei Macheten im Gürtel und je eine Kalaschnikow in den Armen trug, also wirklich einen filmreifen Auftritt hingelegt hat. Die Einheimischen, die mit uns im Bus saßen, haben zwar ernst dreingeschaut, hatten aber keine Panik. Also dachte ich mir, wenn die keine Angst haben, dann wird es nicht so schlimm werden. Wir sind aus dem Bus komplimentiert worden und mussten uns auf einem Feld vor dem Chef der Gruppe aufstellen. Der hat dann eine Ansprache über die Ziele der FARC gehalten und am Schluss -ganz höflich - hat sich der für die Aufmerksamkeit bedankt und uns eine gute Weiterreise gewünscht. »

Das war aber noch nicht alles, oder? Ein anderes Mal musste ich den Maoisten eine Art Wegzoll zahlen. Das waren damals rund 5.000 Rupien, also so circa 60 Euro. Da konnte man natürlich auch nicht diskutieren, aber wenn man bezahlt hat, dann hatte man seine Ruhe. Ich hab deshalb eine Rechnung verlangt -und auch bekommen, mit offiziellem Stempel und allem. Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei hat mir sogar noch die Hand geschüttelt und sich für die Unterstützung bedankt - dabei hatte ich ja gar keine andere Wahl, ich musste sie ja "unterstützen" ...

Weitwandern ist ein riesengroßer Trend. Was ist aus Ihrer Sicht der Vorteil, wenn man ein Land zu Fuß entdeckt?

Man erlebt einfach alles unfassbar nah. Weitwandern ist eine wunderbare Sache, aber diese Modewege wie den Jakobsweg würde ich nie im Leben gehen. Für mich ist Weitwandern ganz klar weg von der Zivilisation, weg von Straßen, erst dann wird es richtig idyllisch.

Haben Sie jemals einen All-inclusive-Urlaub gemacht? Ja, in unserem Hochzeitsurlaub auf den Malediven. Und so gesehen war auch Nordkorea ein All-inclusive-Urlaub, weil man anders dort gar nicht reisen kann.

War es schwierig nach Nordkorea zu reisen?

Überhaupt nicht, in Hannover gibt es ein Reisebüro, das sich darauf spezialisiert hat. Das lässt sich da ganz einfach buchen. Man sollte nur nicht "Nordkorea" auf den Erlagschein schreiben, weil dann die Bank das Geld nicht überweist. Und auch in der Nordkoreanischen Botschaft in Wien waren allesehr freundlich -die freuen sich, wenn mal einer vorbeikommt ...

Und im Land selbst?

Man ist ständig in Begleitung unterwegs, aber das Land ist definitiv eine Reise wert, weil es mitunter sehr skurril ist. Zuerst werden einem natürlich die Sehenswürdigkeiten gezeigt und dann fährt man in das Land rein, wo man dann schon sieht, dass nicht alles inszeniert ist. Die Menschen dort bewältigenihren Alltag auf einfache Weise und leben quasi autark aufgrund der ganzen Sanktionen.

Was sind die nächsten Pläne? Das bestimmt jetzt meine Frau, die derzeit von Südamerika, Argentinien und Chile redet. Das ist allerdings erst nächstes Jahr aktuell. Ein Zwischenziel gibt es derzeit noch nicht.

Was empfehlen Sie Menschen, die die Welt aufähnliche Art und Weise entdecken wollen wie Sie?

Auf keinen Fall sollte man sich vornehmen, alle Länder der Welt zu bereisen. Das wäre Unsinn, ich hab diesen Unsinn glücklicherweise erst bei Nummer 182 entdeckt. Das Problem ist: das prägt und verändert die Reisen. Also, am besten ganz einfach: Rucksack packen und los geht"s.








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