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Ausgabe
12
2017


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Der Fiat Fullback ist ohne Frage ein Nutzfahrzeug. Aber eines mit viel Freizeitwert. Und das darf der neue Fullback Cross auch stolz zeigen.


Hätten Sie sich vor 20 Jahren einen Pickup gekauft? Vermutlich eher nicht. Und wie sieht es heute aus? Die Zahl derer, die sich so ein Fahrzeug zumindest vorstellen können, ist mit Sicherheit rapide gestiegen. Und das ist auch kein Wunder. Schließlich setzen alle Pickup-Hersteller mittlerweile nicht nur noch auf die gewerbliche Kundschaft, die ein entsprechendes Arbeitstier benötigt, sondern vor allem in den letzten Jahren auch auf jene Zielgruppe, die einen gewissen Lifestyle zum Ausdruck bringen möchte.

Bulliger Auftritt Und genau diese Zielgruppe hat nun auch Fiat im Visier, die Italiener haben ja bekanntlich seit rund einem Jahr mit dem Fullback auch einen Pickup im Programm, der aus einer Kooperation mit Mitsubishi stammt. Somit ist das Fahrzeug in Sachen Geländefähigkeiten über alle Zweifel erhaben, gehört doch der L200 zum Besten, was es allradtechnisch in diesem Segment gibt. Die nun neu gelaunchte Cross- Variante emanzipiert sich optisch deutlich von der Basis. Der schwarze Kühlergrill, die ebenfalls schwarzen Trittstufen und die -richtig geraten - schwarzen Alufelgen lassen den Fullback Cross um einiges bulliger wirken. Wichtiger Bestandteil des Optik-Upgrades sind auch die Kotflügelverkleidungen und eine spezielle Heckreling.

überkomplette Ausstattung Der Fiat Fullback Cross wartet nicht nur mit sehr ansprechendem Design, sondern auch einer ordentlichen Serienmitgift auf. Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht machen die Nacht zum Tag, eine Zweizonen-Klimaautomatik sorgt auch bei Tropenhitze für kühlen Kopf. Das ist noch nicht alles, ein Tempomat gehört ebenso zum Standard wie ein Navigationssystem samt Rückfahrkamera. Auch die Sicherheitsausstattung ist up to date: Sieben Airbags, Spurhalteassistent sowie ESP samt Anhängerstabilisierung waren bis vor wenigen Jahren in einem Pickup unvorstellbar.

kräftige motoren Und wie fährt sich der Fullback Cross? Zunächst einmal genauso wie die normalen Varianten, technisch sind die Fahrzeuge ja auch ident. Der 2,4-Liter-Vierzylinder ist mit 154 und 181 PS zu haben, die stärkere Variante optional ebenfalls mit einer 5-Gang-Automatik. Die Fahrleistungen sind der Fahrzeugklasse mehr als angemessen, das hohe Drehmoment von 380 bzw. 430 Newtonmetern ist im echten Gelände eine große Hilfe. Wie natürlich ebenso der Allradantrieb, der drei bzw. vier Modi umfasst, und die Untersetzung, beides natürlich per Drehschalter im Cockpit zu aktivieren. DerFederungskomfort muss der Tatsache Tribut zollen, dass bis zu einer Tonne Nutzlast auf die Ladefläche gehievt werden darf. Unbeladen ist der Fullback - wie auch alle anderen Pickups -daher etwas rustikal gefedert, aber das tut dem Fahrspaß kaum Abbruch. Der Preis ist heiß, der Aufpreis für den Cross liegt bei lediglich 2.400 Euro, los geht"s daher bei 40.188 Euro, Unternehmer können die Vorsteuer abziehen und kommen somit auf 33.490 Euro. «








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