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Ausgabe
12
2017


Letzter Kolben, erste E-Achse

Gewerbe

Wer den Wandel als Zukunftsszenario ansieht, hat ihn eventuell schon verschlafen. Bei Mahle Aftermarket stehen herkömmliche und neue Themen gleichermaßen im Fokus.


Wir arbeiten an neuen Lösungen, um Verbrennungsmotoren effizienter und emissionsärmer zu machen. Gleichzeitig treiben wir die Nutzung alternativer Kraftstoffe voran und legen das Fundament für die flächendeckende Einführung der Elektromobilität." So umreißt Olaf Henning, Geschäftsführer der Mahle Aftermarket GmbH, die duale Strategie, mit der sich der weltweit tätige Zulieferer für den Wandel in der Mobilität aufstellt. Mit dem auf der IAA vorgestellten Plattformkonzept Meet (Mahle Efficient Electric Transport) will Mahle seine Kompetenz im Bereich der E-Mobility für die Stadt von morgen schon heute unter Beweis stellen. Mit 48-Volt-Technologie, thermoelektrischer Wärmepumpe und einer Antriebseinheit, die sich auch modular als E-Achse für 48-V-Hybride nutzen lässt, sollen bis zu 7 Tage urbane Mobilität erreicht werden können, bis der Meet wieder an die Steckdose muss.

Technologien für viele Varianten der Zukunft

Manche Themen werden bleiben, auch wenn der Wandel zur E-Mobility vollständiger vollzogen wird als heute absehbar ist -etwa das Thema Klimatisierung und Innenraumluft. "Bei den Elektroautos ist das Thermomanagement noch wichtiger, wenn man etwa an die Konditionierung der Batterie denkt, was die Temperatur betrifft", so Henning. Beim Innenraumklima stehen Änderungen an, wenn auch keineswegs so tiefgreifende wie im Motorensektor. Demnächst wird Mahle Klimakompressoren für elektrifizierte Autos lancieren. Und bei den Innenraumfiltern hat man gerade mit der Premium-Serie CareMetix im Programm, das sogar störende Gerüche eliminiert und der Luft über 90 Prozent der NO2-Belastung (Stickstoffdioxid) entzieht. Auch gegen Allergene, Bakterien oder Schimmelpilze schützt CareMetix nicht nur die Insassen, sondern auch empfindliche Komponenten in der Klimaanlage selbst.

Diagnosetester per Kooperation Die im September unter Dach und Fach gebrachte strategische Minderheitsbeteiligung an der italienischen Brain Bee AG stärkt die Möglichkeiten beim Thema Werkstattausrüstung -unter anderem ist für 2018 ein Mahle-gebrandeter Diagnosetester für Europa in der Pipeline. "Mehr zeigen wir auf einer großen Messe 2018", so Henning. Als Teilelieferant und Werkstattausrüster nimmt Mahle sich auch des Themas Schulung undFortbildung an und will so zu einem Anbieter von Gesamtlösungen werden: "Die Werkstatt ist unser Endkunde und für sie sind aktuelle Informationen rund um die Produkte, die wir anbieten, das Um und Auf." Das Angebot umfasst Seminare vor Ort ebenso wie die Online-Plattform mit "How To"-Videos und das zweimal jährlich erscheinende Werkstattmagazin "Mpulse". (RED)

"Mahle ist nicht mehr bloß Teilelieferant, sondern Anbieter von Gesamtlösungen."

Olaf Henning, Mahle Aftermarket GmbH








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