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Ausgabe
11
2017


Alles drin zum fairen Preis

Wirtschaft

Was muss gute Betriebssoftware können? Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten, einfach verständliche Funktionalitäten und Dokumentationen -und dass die Telefon-Hotline gut erreichbar ist. Wir haben einen Loco-Soft-Anwender nach seinen Erfahrungen befragt.


Es ist kein großer Betrieb, den Michael Steinhauser in Asperhofen (Bez. St. Pölten Land) führt, aber ein vielseitiger: Tankstelle mit Gastronomie, Nissan- Neuwagenverkauf, freie Werkstatt für alle Marken, Gebrauchtwagenhandel. Steinhauser, seines Zeichens Landmaschinen- und Kfz-Technik-Meister und in seiner Freizeit begeisterter Harley-Fahrer, hat den Betrieb 1985 von seinem Vater übernommen und 1989 auf Kfz umgestellt. "Etwa 80 Neuwagen und 50 bis 60 Gebrauchte verkaufe ich im Jahr", erzählt der Unternehmer. 12 Mitarbeiter zählt die Firma, in der Gattin Hildegard Buchhaltung und Lohnverrechnung besorgt. Der Sohn schreibt gerade seine Diplomarbeit an der TU in Wien.

Als Steinhauser 2013 seinen Software-Anbieter wechseln musste, entschied er sich auf eine Empfehlung hin für Loco-Soft. Der deutsche Anbieter mit Österreich-Niederlassung in Salzburg bietet seit 25 Jahren eine Komplettlösung für Autohäuser an. "Insgesamt vertrauen in der DACH-Region 2.600 Kunden auf uns, österreichweit sind es etwa 100", erzählt Vertriebsleiter Gregor Pülzl. Darunter finden sichsowohl kleine Autohäuser wie Nissan Steinhauser, aber auch große Betriebe mit mehreren Filialen, für die das DMS ebenso geeignet ist.

Anders als mancher Mitbewerber verrechnet Loco- Soft nicht nach Modulen, sondern nach Arbeitsplatzzugängen. Jedem Platz steht das komplette Paket mit allen Möglichkeiten zur Verfügung. Diese reichen von der Auftragsabwicklung über Verkäufersteuerung, internes Nachrichtensystem oder Finanzbuchhaltung bis hin zur Kunden-und Fahrzeugverwaltung. "Wie viele Funktionen davon jeder Kunde nutzt, bleibt ihm selbst überlassen." Die Preise seien ab 79 Euro im Monat gestaffelt, in einem Betrieb mit 5 Arbeitsplätzen beliefen sich die monatlichen Kosten auf 215 Euro, so Pülzl.

Rasche Einarbeitung als erster Schritt

Im Preis enthalten sind Installation und Ersteinweisung sowie regelmäßige Updates. "Die Beträge sind fair, die Einarbeitung ging schnell vonstatten, sogar die telefonische Hotline funktioniert sehr gut", freut sich Steinhauser, während er so routiniert mit Short-Cuts durch die Software surft, dass man gar nicht glauben mag, dass er den Notdienst oft bemüht.

"Die Grundfunktionen, die täglich gebraucht werden, müssen nach der Einweisung sitzen", sagt Pülzl. Kein Betrieb könne es sich leisten, dass Dinge nicht erledigt würden, weil eine neue Software in Gebrauch sei. "Bei der Installation bin ich jedenfalls selbst vor Ort", erzählt der Verkaufsleiter. "Denn was ich beim Verkaufen versprochen habe, muss dann auch funktionieren."








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