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Ausgabe
11
2017


"Ein profitables Geschäft"

Diverses

Jeep ist der "Aufsteiger des Jahres", hat sich also im Vergleich zu 2016 am meisten verbessert: Luigi Pennella, scheidender Chef von FCA Austria,über die Gründe dafür und die Ziele.


A&W: Jeep hat sich bei der Händlerzufriedenheit von 2,78 auf 2,42 verbessert. Was sind die Gründe dafür?

Luigi Pennella: Die Händler sind zufrieden, wenn sich mit der Marke Gewinne erwirtschaften lassen. Das trifft auf Jeep zu, sowohl Stückzahl als auch Profitabilität haben wir steigern können.

Warum schneidet Jeep bei der Händlerzufriedenheit besser ab als Fiat (3,01) und Alfa (3,03)?

Pennella: Weil die Marke größeres Wachstum verspricht. Alfa und Fiat entwickeln sich gut, aber nicht in der Dimension von Jeep. Die Versprechen, die wir bei Jeep 2016 gemacht haben, haben wir 2017 eingelöst. Um unsere Händlerzufriedenheit hochzuhalten, wird es 2018 darauf ankommen, dass wir die Versprechen von heuer einlösen.

Wie viele Händler bieten in Österreich Jeep an?

Pennella: Wir haben 44 Händler. Allerdings ist die Abdeckung nicht perfekt, etwa im 22. Wiener Gemeindebezirk. Für die weißen Flecken suchen wir aktiv nach Händlern -und bekommen viel positives Feedback.

Welche Modelle verkaufen sich am besten?

Pennella: Derzeit ist das bestverkaufte Modell der Renegade -wir erwarten uns, dass er zwar sehr wichtig bleiben, aber vom heuer neu vorgestellten Compassüberholt werden wird. Insgesamt wollen wir den Absatz auf 7.500 bis 8.000 Einheiten steigern. 2018 werden wir Facelifts beim Wrangler und beim Cherokee vornehmen. Der Grand Wagoneer wird später kommen.

Wie viele Stück verkauft ein Jeep-Händler im Schnitt, was verdient er pro Stück?

Pennella: Im Moment liegt diese Kennzahl bei ca. 80 Einheiten pro Jahr. 2018 erwarten wir - unter Einbeziehung einiger neuer Händler-eine Steigerung auf 140 bis 145 Stück. Die Umsatzrendite unserer Händler liegt 2017 bei knapp 2 Prozent. Hier erwarten wir für 2018 einen Anstieg in die Gegend von 3 Prozent.

Welche Händler haben schon die CI-Umstellung abgeschlossen? Wie sind die Investitionen?

Pennella: Beinahe 80 Prozent haben die Maßnahmen umgesetzt. Die CI-Maßnahmen im Außenbereich werden von uns bezahlt, nicht vom Händler - mit Ausnahme des Händlernamens. Generell ist unsere Herangehensweise die, dem Händler ein profitables Geschäft zu ermöglichen. Denn nur so kann er reinvestieren und in einen Kreislauf des Wachstums eintreten.








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