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Ausgabe
11
2017


Mit Emotion zum Fachwissen

Gewerbe

ZF Aftermarket hat nicht nur ein umfassendes und hochqualitatives Ersatzteilprogramm, sondern auch die entsprechenden Schulungen. Diese dürfen auch Spaß machen und mit Motorsport Emotionen wecken, wie die Veranstaltung mit Stahlgruber am Salzburgring zeigt.


Die Technologie der Fahrzeuge wird immer komplexer, sowohl die fortschreitende Elektronik wie auch die zunehmend komplizierten Reparaturmethoden erhöhen die täglichen Herausforderungen speziell für freie Werkstätten. Teilweise können manche Tätigkeiten mangels Detailwissens gar nicht mehr durchgeführt werden. Noch problematischer ist eine falsche Durchführung der Tätigkeiten, die entweder sofort Zusatzkosten oder nachträgliche Probleme verursacht, für welche der Betrieb dann zur Verantwortung gezogen werden kann.

Als einer der größten OE-Zulieferer und Aftersales-Lieferanten hat ZF Aftermarket mit seinen Marken TRW, Sachs und Lemförder diese Problematik erkannt und beliefert die Werkstätten nicht nur mit Produkten, sondern auch mit umfassendem Wissen.

Schulungsstart auf der Rennstrecke

Um den Einstieg zu erleichtern und Anreize zu schaffen, veranstaltet ZF in Zusammenarbeit mit seinen Vertriebspartnern - wie im konkreten Fall mit Stahlgruber - attraktive Events an Rennstrecken. Ein fixer Programmpunkt ist dabei das Fahren mit Race- Sciroccos. Die Vorträge zu den technischen Themen finden in den Boxen der Rennstrecke statt und vermitteln auch damit ein besonderes Flair. Dennoch kommt der technische Teil nicht zur kurz und die Teilnehmer erhalten in kurzen Impulsvorträgen und mit Veranschaulichung der technischen Praxis einen umfassenden Einblickin die Themen und in die Notwendigkeit der Weiterbildung. "Natürlich begeistert das Scirocco-Fahren am meisten, aber wir haben danach immer sehr großes Interesse an unseren Schulungen", erklärt Andreas Henkelmann, Verkaufsleiter ZF Aftermarket für Österreich und die Schweiz.

Tages-oder Abendprogramm

Bei Stahlgruber gibt es ergänzend die Möglichkeit, Schulungen in Form von Abendveranstaltungen zu besuchen. "Mit den Terminen am späteren Nachmittag direkt in unseren Verkaufshäusern haben wir die besten Erfahrungen gemacht", berichtet Ing. Roland Hausstätter, Prokurist bei Stahlgruber. Wichtig, so sind sich Hausstätterund Henkelmann einig, ist die Fortbildung für den weiteren Erfolg der Werkstätten. "Die Zeitwertreparaturen der immer komplexeren Fahrzeuge brauchen echte Spezialisten", ist Hausstätter überzeugt. "Das Spezialwissen und die Kompetenz für diese Spezialreparaturen sorgen dafür, dass die guten Werkstätten auch in der schwierigen Zeit gut ausgelastet sind", ergänzt Henkelmann. Egal ob Spezialthemen oder komplizierter Werkstattalltag: Mit den richtigen Partnern und Lieferanten können sich die Betriebe auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen bestens vorbereiten.








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