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Ausgabe
11
2017


Die Chance auf Zusatzgeschäft

Diverses

Mit dem Neubau der Werkstatt und Lackiererei hat Fahrzeugtechnik Koglbauer in Ternitz (NÖ) auch eine Partnerschaft mit ChipsAway gestartet.


Markus Koglbauer hat sehr konkrete Vorstellungen, wie er sein Geschäft entwickeln möchte. Kein Wunder also, dass das erst vor zehn Jahren gegründete Kfz-Unternehmen jährlich wächst. Den vorläufigen Höhepunkt hat man heuer geschafft: Dazu wurde ein bestehender, repräsentativer Schauraum in Ternitz gekauft und eine moderne Werkstätte mit Spenglerei und Lackiererei dazugebaut. Koglbauer hat mir seiner Firma Fahrzeugtechnik als freie Werkstätte begonnen. Heute ist er Händlerpartner von Mazda und Hyundai. Über die Ertragsbedeutung-und Möglichkeiten der Werkstätte weiß er Bescheid und ist dennoch überzeugt: "Ohne Marke geht es nicht." Verkaufte Neufahrzeuge bringen Zusatzerträge mit Finanzdienstleistung und vor allem Kunden für die Werkstätte.

Hoher Fremdmarkenanteil

Speziell in der Karosseriewerkstatt, einem sehr wichtigen Standbein der Firma Koglbauer, möchte der Chef auf einen Fremdmarkenanteil aber nicht verzichten und hat entsprechende Maßnahmen getroffen. "Dafür habe ich den richtigen Partner gesucht und mit ChipsAway gefunden. Sowohl das Konzept wie auch die persönliche Chemie haben sofort gestimmt", berichtet Koglbauer. Nahezu gleichzeitig mit der Fertigstellung der Werkstätte wurde deshalb auch die Zusammenarbeit mit ChipsAway umgesetzt. Für ChipsAway-Eigentümer Mag. Less Ayasch ist die Firma Koglbauer einer seiner Vorzeigebetriebe. "Das beginnt bei der vorbildlichen Beschriftung." Die Signalisation der ChipsAway-Kompetenz ist einer der drei großen Vorteile einer Zusammenarbeit. Damit kann den bestehenden Kunden und deren Umfeld, aber auch der Laufkundschaft aus der Umgebung, demonstriert werden, dass trotz Markenbindung die Reparaturkompetenz für alle Marken gegeben ist. Zudem bringen die überregionale Werbung und dasOnline-Engagement von ChipsAway generell Neukunden.

Hohe Qualität, günstige Preise

Die Basis des Konzepts bildet freilich die Chips-Away-Methode, die günstigere Preise bei gleichbleibend hoher Qualität ermöglicht. "Speziell für Privatkunden können wir mit unserer Methode günstige Paketpreise für kleine und größere Schäden anbieten", erklärt Ayasch. Dazu lädt ChipsAway seine neuen Partner kostenlos zu einer Schulung ein. Weitere Fortbildungen sind möglich, aber nicht verpflichtend. "Wir arbeiten ja ausschließlich mit Profis zusammen, jeder Unternehmer entscheidet selbst, ob er das Trainingsangebot nutzen möchte", so Ayasch. Neben der klassischen Schadensreparatur dient die ChipsAway-Methode auch dem Zusatzgeschäft beim regelmäßigen Werkstattaufenthalt, beispielsweise beim jährlichen Service oder beim Reifenwechsel. "Der Kundendienstberater muss beim Fahrzeugcheck auf eventuelle Beschädigungen hinweisen und ein Angebot machen", empfiehlt der ChipsAway-Betreiber. Das bringt Vorteile für Kunden, den Betrieb und den Werterhalt des Fahrzeuges. "Wenn das Auto da ist, hat man eine Chance auf ein Zusatzgeschäft."








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