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Ausgabe
10
2017


Italienische Tradition in OÖ

Wirtschaft

Das Autohaus Ambros pflegt die Fiat-Tradition inklusive eindrucksvollen Museums. Die Kunden erhalten ein umfassendes Angebot, persönliche Betreuung und Versicherungslösungen der Garanta.


Die Leidenschaft für italienische Marken hat sich bei Alois Ambros schon während seiner Lehrzeit ergeben und so war es klar, dass er gleich nach Gründung seiner Firma 1976 die Zusammenarbeit mit Fiat begonnen hat. In den vergangenen 40 Jahren hat sich diese Verbindung zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die sich heute mit drei Standorten und einem beeindruckenden Museum für italienische Oldtimer präsentiert. Neben dem Stammbetrieb in Allerheiligen im Mühlkreis gibt es heute ein Filiale in Haag sowie seit Kurzem auch einen Betrieb in Pabneukirchen, der Heimat für über 250 historische Fahrzeuge mit Schwerpunkt Fiat, Alfa und Lancia.

1.000 Fahrzeuge pro Jahr

Mit der Entwicklung seines Unternehmens ist der mittlerweile pensionierte Firmenchefäußerst zufrieden, knapp 1.000 Fahrzeuge werden jährlich über alle Standorte abgesetzt. Persönliche Betreuung durch die Familie Ambros und deren 40 großteils langjährigen Mitarbeiter sowie faire Preise sind das Erfolgsgeheimnis. "Mit einem schlank geführten Betrieb kann man gute Preise machen", erklärt Ambros den Grund, warum man auch über die oberösterreichischen Grenzen hinaus zahlreiche Fahrzeuge verkauft. "Wir sind rund um die Uhr für unsere Kunden da und erfüllen jeden Wunsch", so der Unternehmer über die Position als regionaler Platzhirsch.

Alles für den Kunden, inklusive Versicherung

Unter die Rubrik "Alles für den Kunden" fällt auch die seit fast 20 Jahren bestehende Zusammenarbeit mit der Garanta-Versicherung. Schon damals war es Ambros wichtig, dass sich seine Kunden um nichts kümmern müssen, alle Wünsche erfüllt werden, alles aus einer Hand kommt. Selbst wenn es am Land etwas schwieriger war,Versicherungen zu verkaufen, weil fast jeder Käufer jemanden kennt, der auch Versicherungen anbietet oder vermittelt.

"Mit der Garanta hat die Abwicklung immer gepasst", so der Firmengründer. Dazu hat man Vorteile im Vergleich zu anderen Angeboten. "Der Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit war sehr wichtig und lange Zeit ein Alleinstellungsmerkmal der Garanta." Mittlerweile sind einige nachgezogen. "Heute ist es grob fahrlässig, wenn man dem Kunden eine Polizze ohne diesen Verzicht anbietet", erklärt Hans-Günther Löckinger, Geschäftsführer der GÖVD Garanta. Themen wie die Wrackbörse oder die wachsende Praxis der Ablösezahlungen bei anderen Versicherungen sind weiterhin oder mehr denn je Gründe, die Garanta zu empfehlen. "Und ich kann die Schadenabwicklung für den Kunden machen, das ist ein großer Vorteil", weiß Ambros. Entscheidend ist hier der Einsatz der Verkäufer, die von Garanta-Gebietsleiter Thomas Zucol-Staudinger geschult und betreut werden. "Die Erfolgsquote bei den Versicherungsabschlüssen liegt hier übrigens über dem Österreich-Schnitt", so Löckinger abschließend. (RED)








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