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Ausgabe
10
2017


Problemlöser in 9 von 10 Fällen

Gewerbe

KW Automotive unterstützt die österreichischen Betriebe mit einem ausgesprochen kompetenten Außendienst bei allen wichtigen Fragen rund um Fahrzeug und Fahrwerk.


Viele Betriebe kennen die Problematik: Ein langjähriger Kunde oder ein potenzieller neuer stellen die Frage: "Was ist bei meinem Auto in Sachen sportlicherem Feeling machbar?" Häufig müssen sich dann die Betriebe mit vielschichtigen Themenkomplexen auseinandersetzen und oft basieren die Vorstellungen auf Infos von Bekannten, Freunden oder aussonstigem "Halbwissen".

Dann sind Fachleute in den Autohäusern und Werkstätten besonders gefordert. Es gilt zum einen auf diese umsatz-und margenträchtige Klientel so einzugehen, dass sie sich gut aufgehoben fühlt und nicht zum Wettbewerber abwandert. Zum anderen gilt es aber auch, die Punkte des technisch Machbaren ebenso in den Vordergrund zu rücken wie die Zulässigkeit der (an)gedachten Kunden-Auffassung.

Interessante Margen für Werkstätten

KW Automotive unterstützt dabei seine Partner besonders effektiv. Für all jene Fragen, die sich nicht analog oder online per Fragebogen klären lassen, gibt es ein Key Account Management für Österreich. Dort kümmert man sich um jene Details des umfangreichen Programms, die des persönlichen Einsatzes gegebenenfallsdirekt im jeweiligen Betrieb auch am konkreten Fahrzeug bedürfen. Die Bandbreite reicht von den unterschiedlichen Fahrwerkssystemen (Komfort bis Rennsport) über die Segmente Gewindefedern, Sportstoßdämpfer, Domlager und "Stabis" bis zu Spurverbreiterungen, Distanz-Kits, Fahrwerkszubehör und Ersatzteilen.

InÖsterreich ist Roland Hampel für all diese Details zuständig: Er berichtet von Betrieben, die aktiv die Systeme in ihrem Tagesgeschäft einsetzen und sich damit in ihrer Region die Position als der Problemlöser in Sachen Fahrwerk erarbeitet haben. Sie generieren damit ein attraktives Zusatzgeschäft mit ausgesprochen interessanten Margen.

"Zügig und dennoch preisgünstig helfen"

Inhaber Anton Peicher aus Werndorf (südlich von Graz) und sein Werkstattchef Markus Zach stehen voll hinter dem System: "Wir setzen es grundsätzlich aktiv ein, weil wir auch beim Kunden an seinem Auto zeigen können, welche Optionen bestehen. Mit 9 Distanzscheiben von 5 bis 25 Millimetern pro Achsen und 15 verschiedenen Adapterringen/Radnabenzentrierungen (Durchmessern) aus Verbundfaserwerkstoff können wir mit dem KW/ST DZX System rund 19.000 Anwendungen erreichen. Wo geht das sonst, die Kunden so kompetent zu bedienen?"

Denis Ujkaj von d-carstyle in Klagenfurt konnte mit den Systemen von KW Automotive das Problem des nicht optimalen Rundlaufs wirkungsvoll in den Griff bekommen. Für ihn ist es fast schon das Ei des Kolumbus, weil man schnell eine passende Lösung im direkten Kundendialog braucht. "Nachdem man es mir -nach zugegebenermaßen anfänglicher Skepsis -hier im Betrieb vorgestellt hat, möchte ich es jetzt nicht mehr missen. Damit bin ich in meiner Region zum entsprechenden Problemlöser für 9 von 10 Fällen geworden. Es hat sich besonders schnell herumgesprochen, dass wir hier zügig und dennoch preisgünstig helfen können."








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