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Ausgabe
10
2017


Viel mehr Service

Wirtschaft

VMS positioniert sich als Partner des Autohauses und möchte sich mit intensiver Betreuung und 50 Mitarbeitern vom Mitbewerb abheben. Die Basis bildet dabei das Angebot von Muttergesellschaft Uniqa.


Zuerst kommt der Autoverkauf, dann lange nichts, dann folgt die Finanzierung und dann erst die Versicherung", weiß Peter Steininger, Geschäftsführer der VMS Versicherungsmarkt-Servicegesellschaft. "Der Verkäufer ist wenig versicherungsaffin und hat -ebenso wie der Kundendienstberater -in erster Linie das Auto im Kopf." Dabei steht der Verkäufer, der eine Versicherung anbietet, im Wettbewerb mit Versicherungsberatern und Maklern, die wiederum ausschließlich Versicherungen im Kopf haben.

"Der Verkäufer hat Sorge, dass er irgendetwas falsch machen könnte, sowohl in der Beratung und dem Vergleich mit anderen Angeboten wie auch in der Schadenabwicklung, wenn ihn der Kunde bei einem Unfall direkt anruft", berichtet Steininger aus der Praxis. Schließlich ist Versicherung nicht seine Kernkompetenz. Dabei liegen die Vorteile bei einem Versicherungsabschluss im Haus auf der Hand. "Zusätzlicher Ertrag, Kundenbindung, Kompetenz und Werkstattauslastung", fasst Steininger zusammen.

Autos verkaufen und reparieren

"Der Unternehmer will ja beides, Autos verkaufen und reparieren. Da hilft eine im Haus abgeschlossene Versicherung, welche die Fahrzeuge wieder in die Werkstatt bringt, wie das bei uns der Fall ist." Durch das "positive Routing", wie Steininger es bezeichnet, wird der Kunde, etwa durch den reduzierten Selbstbehalt, motiviert, in das ausliefernde Autohaus zu fahren. "Man muss also den Verkäufern die Distanz zum Thema nehmen, und das versuchen wir mit besonders intensiver Betreuung", so Steininger. "Wir haben unser Kürzel VMS für den Slogan verwendet: "Viel mehr Service"! Damit wollen wir uns vom Mitbewerb abheben."

So sind 50 der 65 Mitarbeiter vor Ort bei den Händlern, um diese im Tagesgeschäft zu unterstützen, zu beraten und einen möglichst großen Teil der Abwicklung zu übernehmen, inklusive Zulassung. "Damit können wir mehr Versicherungsgeschäft aus einem Autohaus abholen."

Service und Betreuung

Der wohl größte Vorteil von VMS sind die hohe Serviceorientierung und das große Team. "Bei einer Zusammenarbeit mit VMS punktet das Autohaus mit einem eigenen Versicherungsexperten im Haus, persönlicher Kundenbetreuung und -beratung sowie einer raschen Erledigung der Zulassungsformalitäten", fasst der Geschäftsführer zusammen. Dazu kommt natürlich die Kundenbindung durch das All-inclusive-Service.

Die Basis von VMS bildet dabei das Versicherungsangebot der Mutter Uniqa. "Uniqa ist die vertrauenswürdigste Versicherung, hat ein tolles Image, und das nutzen wir natürlich mit." Die Uniqa-Lösungen werden mit VMS-Vorteilen fürs Autohaus dabei noch aufgewertet.

Die umfassende und konsequente Serviceorientierung des langjährigen VMS-Chefs wird durch die erfolgreiche Entwicklung bestätigt, denn auch heuer wächst das Unternehmen. "2017 werden wir um 10 Prozent auf 22.000 Geschäftsfälle steigern können", so Steininger, der 2006 mit 9.500 startete. "Der VMS-Prämienbestand ist in den ersten 8 Monaten bereits um rund 8 Prozent gestiegen." (GEW)








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