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Ausgabe
10
2017


Wachstum: klar nach Plan

Handel

Während andere in verändernden Zeiten die Lust am Autohaus verlieren, brennt im Familienunternehmen Unterberger das automotive Feuer mehr denn je.


Bereits von den Gründungsjahren an setzte die Unterberger-Gruppe, die neben dem automotiven Standbein auch am Immobilienmarkt aktiv ist, auf Expansion. Auch für die Zukunft ist weiteres Wachstum geplant. Ausschlaggebend sei dabei, so die Geschäftsführer - die Aufgaben teilen sich Mag. Dieter Unterberger, Gerald Unterberger, Fritz Unterberger jun. und Josef Gruber - nicht nur, dass im zu fast 100 Prozent besetzten Markt eine Expansionsmöglichkeit entstehe, sondern auch die Expansionsfähigkeit und -willigkeit. "Die waren beide bei unserem Vater von Anfang an gegeben und wird von uns konsequent fortgesetzt",so Mag. Dieter Unterberger.

Klein fing es an

Waren es bei Unternehmensgründung ein BMW-Volvo-Autohaus in Kufstein mit 5 Mitarbeitern, ist das Unternehmen mittlerweile auf 15 Standorte in Vorarlberg, Tirol und dem Süden Deutschlands mit 11 Marken und 545 Mitarbeitern angewachsen. Dabei wird im Vertrieb auf 2 Varianten gesetzt. Einerseits gibt es die Schiene "BMW Groupexklusiv", anderseits werden im Mehrmarken-Konzept "Autowelt" rund um die beiden Marken Land Rover und Hyundai an den 4 Standorten unterschiedliche Marken-Portfolios geführt.

Aktuell gut aufgestellt

Das vorhandene Vertriebsnetz sieht die Geschäftsführung gut für die Zukunft gerüstet. Nach Jahren mit vielen Investitionen in Standorte läuft aktuell noch der große Umbau der Autowelt Innsbruck. Aber auch was alternative Antriebe betrifft, ist die Unterberger- Gruppe gut aufgestellt. Seit 2014 wird BMW i ver-und dazu ein Carbon Center betrieben, in Innsbruck wurde ein Mitsubishi PHEV Flagship Store errichtet, aber auch die Modelle der anderen Marken runden die breite Angebotspalette der Unterberger-Gruppe ab.

Mit klarem Fahrplan in die Zukunft

Noch gebe es keinen Masterplan zu 10.000 Neu-und Gebrauchtwagen, dafür aber einen klaren Fahrplan für die Zukunft: "Wachstum ja, Übernahmen auch ja", so die Unterbergers. Wichtig sei dabei neben den passenden Marken auch der regionale Aspekt: "Keine Insellösung ein paar 100 Kilometer von unserem Hauptmarkt entfernt."

Unterberger-Gruppe

Gegründet: 1976

Standort: 9 inÖsterreich, 6 in Bayern

Absatz 2016: 8.000 Neu-und Gebrauchtwagen

Marken: BMW, BMW Motorrad, Mini, Jaguar, Land Rover, Volvo, Opel, Hyundai, Mitsubishi, Mazda, Ferrari

Mitarbeiter: 545

www.unterberger.cc








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