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Ausgabe
10
2017


Für die Zukunft gerüstet

Gewerbe

Die Partner von ProfiService erhalten über die regionalen ATP-Betriebe die notwendige Unterstützung für ihre tägliche Arbeit. Der Trend geht in Richtung Schulung und Elektronik.


Die Anforderungen in der Kfz-Branche werden immer höher, das Geschäft komplexer. Dieser Entwicklung sind sich sowohl ATP-Betriebe wie auch deren Konzeptpartner, die ProfiService-Betriebe, bewusst. Die Zukunft können beide nur gemeinsam und mit der entsprechenden Weiterentwicklung meistern. Seitens der ATP-Einkaufsgenossenschaft erfolgt die Unterstützung auf mehreren Ebenen. Dabei spielt bereits die Dachorganisation Group Auto International eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus werden ATP-Partner und ProfiService-Werkstätten von den namhaften ATP-Lieferanten nicht nur mit hochwertigen Teilen, sondern auch mit den entsprechenden Informationen versorgt.

So hat bei der diesjährigen ProfiService-Tagung in Neuhofen/Ybbs TRW ZF über die Möglichkeiten im Bereich Bremsen, Achsen und Sicherheit vorgetragen. "ZF ist der drittgrößte Autozulieferer weltweit und der zweitgrößte Aftermarket-Anbieter", so Michael Holzer. Über das Konzept proTech können Werkstätten von dieser Kompetenz profitieren. Neben den technischen Informationen, Montagehinweisen und dem entsprechenden Online-Portal können die Betriebe über proTech plus auch Schulungen nutzen und die persönliche Betreuung in Anspruch nehmen.

Modulares Diagnosesystem

Über die Zusammenarbeit mit IAM-net können Werkstätten im zunehmend komplexen Thema Diagnose bestehen. IAM-net.eu unterstützt freie Werkstätten mit Lösungen und Informationen. "Entscheidend ist, dass Sie sich mit Fahrzeugen ab Euro 5 beschäftigen, denn dieser Anteil wird immer größer", erklärt Geschäftsführer Ralf Galow. Dabei empfiehlt er den Betrieben die Positionierung als preisstabilere Mehrmarkenwerkstatt anstatt als preissensible Allmarkenwerkstatt. "Die freie Werkstatt kann nicht an allen Autos arbeiten." IAM-net.eu bietet sowohl ein entsprechendes Informationsportal für die Werkstätten wie auch ein modulares Diagnosesystem mit direktem Herstellerzugang.

Das entsprechende Wissen und die notwendigen Informationen sind heute die Basis für freie Werkstätten. "So müssen wir als freie Betriebe über Rückruf-und Verbesserungsaktionen Bescheid wissen," erklärt Konzeptleiter Andreas Schopf. Auch die richtigen Intervalle wie beispielsweise beim Zahnriemen sind entscheidend. Sollte aufgrund nicht durchgeführter Arbeiten ein Schadenentstehen, kann die Werkstatt zur Verantwortung gezogen werden.

Partnerschaft mit LeasePlan

Eine ProfiService-Partnerschaft bringt dabei nicht nur Teile, Informationen und Marketingunterstützung, sondern auch direkte Kunden. "Über Group Auto International haben wir einen Anforderungskatalog von LeasePlan erhalten, der uns eine Zusammenarbeit ermöglicht", so Schopf. "LeasePlan betreut etwa 36.000 Fahrzeuge in Österreich, nach Ablauf der Garantie können diese auch in unseren freien Werkstätten betreut werden." (GEW)








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