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Ausgabe
10
2017


Anspruchsvoller Zweiradkunde

Handel

Die Firma Hentschl ist mit Auto und Zweirad historisch breit aufgestellt, mit Total und der Marke Elf hat man dafür einen starken Partner für das wichtige Ölgeschäft gefunden.


Die Kunden im Zweiradbereich werden anspruchsvoller", berichtet Christian Hentschl, der gemeinsam mit seiner Schwester das gleichnamige Auto-und Zweirad-Unternehmen in Krems leitet. Diesen Vergleich zum Autohaus kann er ziehen, wo immer schon mehr Professionalität gefordert wurde. "Der Motorradkunde war früher entspannter und lockerer. Speziell durch die Mobilitätskunden bei den Rollern, die aus dem Autobereich kommen, ist ein höherer Anspruch an die zeitlichen Abläufe und die Betreuung gegeben."

Für die Firma Hentschl ist das freilich kein Problem, hat man den hohen Standard schon bei Toyota und Citroën aufgebaut. Lediglich so manche Lieferanten müssen sich noch auf die Dringlichkeit einstellen. "Im Zweiradbereich ist die Logistik nicht so ausgelegt wie beim Auto."

Hohe Lieferfähigkeit

Das giltübrigens nicht für Schmierstoffpartner Total, der nicht zuletzt durch seine hohe Lieferfähigkeit bei Hentschl punktet. Mit Vertriebsleiter Günther Katzengruber und seinem Team hat man schon lange bei Citroën zusammengearbeitet, jetzt wurde die Partnerschaft auch auf den Zweiradbereich ausgedehnt. "Die Vielfalt und Komplexität bei den Zweirad-Schmierstoffen werden immer größer, da braucht es einen starken Partner, der die hochwertigen Produkte im Programm hat und auch prompt liefern kann", so Hentschl. "Die Anforderungen speziell der hochdrehenden Motoren sind sehr hoch und brauchen spezielle Lösungen", erklärt Katzengruber.

Image und faire Preise

Darüber hinaus spielt das Image beim Motorrad eine noch größere Rolle. "Die Kunden kennen Elf als Marke aus dem Motorsport, da gibt es keine Diskussionen", sagt Hentschl. Das ist bei der Preispositionierung besonders wichtig. Dazu kommt, dass Total und Elf nicht an diverse Märkte liefern und damitdie Werkstatt nicht mit Sonderangeboten von anderen Anbietern konfrontiert wird. "Der Motorradkunde ist bereit, mehr zu bezahlen, aber er ist sehr gut informiert und will fair behandelt werden", so Hentschl. Das ist einer der obersten Ansprüche von Hentschl und seinem Team: "Persönliche Betreuung,faire Preise."

Bei der momentanen Margensituation im Verkauf ist das nicht immer einfach, schließlich bleibt auch bei neuen Bikes, analog zum Neuwagen, kaum mehr Ertrag übrig. Umso wichtiger ist daher ein gut ausgelastetes Werkstattgeschäft mit den Schmierstoffen als wichtigstem Ertragsbringer. (GEW)








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