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Ausgabe
10
2017


Die Mobilitätslösungen

Handel

Die KSR Group in Krems/Donau hat sich zu einem international führenden Anbieter von Zweiund Vierrädern entwickelt. Die österreichischen Händler können davon noch profitieren.


Unter der Bezeichnung KSR Group hat sich aus der seit 1916 bestehenden Firma mittlerweile ein international agierendes Unternehmen entwickelt. Das nach wie vor familiengeführte Unternehmen ist mit einer Mischung aus Eigenmarken und Vertriebspartnerschaften ein bedeutender Anbieter am europäischen und teilweise am weltweiten Fahrzeugmarkt. Das Angebot lässt sich dabei nicht in eine Schublade zwingen, sondern ist extrem breit aufgestellt. Das beginnt bei den kleinsten Mobilitätslösungen, den selbstbalanzierenden Fahrzeugen von Segway sowie von ninebot by Segway.

"Das sind perfekte Modelle für die letzte Meile, etwa von oder zu öffentlichen Verkehrsmitteln, aber auch innovative Serviceersatzfahrzeuge", wie Marketingleiter Mag. (FH) Stefan Schmatz beschreibt. Die nächste Stufe stellen die E-Fahrräder oder Pedelecs dar. "Modelle, die sehr gut in den Schauraum eines Autohauses passen", meint Schmatz.

Kult-Elektro-Roller Niu

Aktueller Bestseller im Programm ist die E-Rollermarke Niu. "In manchen Gebieten haben wir mit den Elektrorollern von Niu 25 Prozent Marktanteil im Segment", berichtet Geschäftsführer Mag. Michael Kirschenhofer.

Eigenmarken KSR Moto, Brixton und Lambretta

Ein wesentlicher Teil des KSR-Programms sind die Eigenmarken. Das beginnt bei KSR Moto (früher Generic) und reicht über die Klassik-Marke Brixton bis zur wiederbelebten Rollermarke Lambretta, die von Kiska-Design gestaltet wurde und nun in Taiwan produziert wird. Komplettiert wird das Angebot mit den klingenden Zweiradmarken Benelli und Royal Enfield sowie der Quad-Marke CF Moto, die alle von KSR vertrieben werden.

Viele Lösungen für individuelle Mobilität

"Die Grenzen der Mobilitätslösungen verschwimmen", ist man sich bei KSR sicher. Das Auto wird nicht die einzige Lösung der Zukunft sein, dazwischen wird es viele unterschiedliche Angebote geben. Auch der Besitz wird in Zukunft nicht mehr so eine große Rolle spielen. Leasen und sharen sind die Schlagwörter der Zukunft.Dabei lautet die Frage nicht, womit wir in Zukunft fahren, sondern vielmehr: Wer wird die Fahrzeuge anbieten, verkaufen, vermieten? Denn dass die individuelle Mobilität auch in den nächsten Jahrzehnten eine große Rolle spielt, ist unbestritten. Offen ist nur, wer damit Geld verdient. Und damit sollte sich der etablierte Fahrzeughandel lieber heute als morgen auseinandersetzen. Die KSR Group tut das als Lieferant schon seit Langem.

"Aktuell haben wir für unsere verschiedenen Marken 2.000 Händler in ganz Europa, in Österreich sind es etwa 200", berichtet Kirschenhofer. "Es gibt für fast alle Marken bzw. Regionen noch weiße Flecken."








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