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Ausgabe
10
2017


Zukunft statt Gegenwart

Diverses

Auch wenn namhafte Autohersteller durch Abwesenheit glänzten und die Dieseldebatte die öffentliche Diskussion rund ums Auto bestimmt: Die gerade zu Ende gegangene IAA hat es geschafft, Optimismus zu inszenieren.

Die Blicke wurden in die Zukunft gelenkt.


VW präsentierte unter der Bezeichnung "Roadmap E" seine Strategie bis 2030 und kündigte 50 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge sowie 30 Plug-in-Autos an. Rund 20 Milliarden Euro stehen dafür als Investition bereit. Mercedes verordnet dem smart ab 2020 ausschließlich den E-Antrieb und auch BMW war mit einer Ankündigung zur Stelle und plant 12 neue Elektromodelle bis 2025.

Die laut Veranstalter VDA präsentierten 228 Weltund 64 Europaprämieren rückten dabei zusehends aus der Wahrnehmung. An Highlights mangelte es der IAA dabei keineswegs, vor allem im kompakten SUV-Bereich wurden jede Menge Fahrzeuge präsentiert, die das Zeug zum Bestseller haben. Auf den Autohandel kommt es nun an, die Kunden für diese Fahrzeuge zu begeistern. Denn ohne gegenwärtigen Erfolg bleibt die Zukunft ein Traum, sind doch in absehbarer Zeit Elektroautos noch ein hartes und verlustreiches Geschäft.








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