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Ausgabe
09
2017


Ablösen sind GW-feindlich

Diverses

Das Thema Wrackbörse und Ablösen ist ein Dauerbrenner und beschäftigt Werkstätten wie Kunden. Das Problem tritt speziell bei älteren Fahrzeugen auf und betrifft damit sehr stark die Gebrauchtwagenkunden.


Die Gefahr eines Totalschadens oder eines Ablöseangebotes ist ja bei neuen und jungen Fahrzeugen kaum gegeben. Diese Situation kommt immer stärker mit wachsendem Fahrzeugalter", berichtet Hans-Günther Löckinger, Geschäftsführer der GÖVD Garanta. Aus diesem Grund ist die Vermittlung von Versicherungen, vor allem der richtigen Versicherung speziell beim Gebrauchtwagenverkauf, ein wichtiges Thema.

Warum geht es konkret? Bei den meisten Versicherungen entstehen durch die Wrackbörse schon bei vergleichsweise geringen Beschädigungen Totalschäden. Eine ebenfalls problematische Entwicklung betrifft die Ablösen, die von vielen Versicherungen bei geringen Schäden angeboten werden. Hier kann der Geschädigte auf die ihm rechtlich zustehende Reparatur verzichten und erhältdafür bares Geld: Eine große Verlockung vor allem für Besitzer älterer Fahrzeuge.

Böses Erwachen für den Autofahrer

Die Fachwerkstatt verliert das Geschäft und für den Kunden kommt das böse Erwachen, wenn Probleme durch Folgeerscheinungen des nicht reparierten Schadens auftreten oder wenn er das Auto wieder eintauschen möchte und einen deutlich niedrigeren Preis erhält als erwartet. "Der Verzicht auf die Ablöse ist also in zweierlei Sicht entscheidend: für die Werkstatt und für den Gebrauchtwagenverkauf", erklärt Löckinger. Dabei profitieren Händler und Autofahrer bei Abschluss einer Garanta Versicherung nicht nur vom Verzicht auf Wrackbörse und Ablöse, sondern auch von speziellen Lösungen für den Gebrauchtwagen. "Dazu bieten wir Angebote wie die Unfallteilkaso für Gebrauchtfahrzeuge oder die spezielle Totalschadenenkasko", so Löckinger.

"Gebrauchtwagenkunden sind für das Autohaus Kunden der Zukunft: wenn sie zufrieden sind und man sie motivieren kann, wieder zu kommen." (GEW)








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