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Ausgabe
07
2017


Die lokale Vertriebsstärke

Diverses

Mit 100 Mitarbeitern verfügt Semperit über die größte Reifenvertriebsmannschaft in Österreich und sieht die Stärke in der regionalen und individuellen Betreuung. Ein Gespräch mit Dr. Kristjan Ambroz.


A&W : Was sind die Vorteile von Semperit in der Betreuung der Händler?

Dr. Kristjan Ambroz: Mit zirka 100 Mitarbeitern in den verschiedenen Abteilungen haben wir von allen Marktbegleitern die größte Organisation. Damit können wir in allen Bereichen kundenspezifische Lösungen bei unseren Partnern vor Ort anbieten. Dabei geht es um Beratung, neue Dienstleistungen wie etwa Autoservice und natürlich um Marketinglösungen. Wir machen uns Gedanken darüber, wie wir unsere Partner für die zukünftigen Herausforderungen unterstützen können. Wir begleiten unsere Partner auch bei anderen Dienstleistungen, abseits von Marketing und Vertrieb.

Woher haben Ihre Mitarbeiter die Kompetenz dafür?

Ambroz: Wir haben im Konzern sehr viel Knowhow, das wir weitergeben können. So haben wir über unsere Handelspartnerschiene (Vergölst in Deutschland und Profi Reifen in Österreich, Anm.) bereits sehr viel Erfahrung im Bereich Autoservice. Als wichtiger Erstausrüster der Automobilindustrie haben wir entsprechende Kompetenz im Teile-und Elektronikbereich. Damit haben unsere Mitarbeiter eine Vielzahl an Möglichkeiten für individuelle Beratung zu unterschiedlichen Fragen rund um das Automobil.

Ist die regionale Betreuungüberhaupt noch wichtig?

Ambroz: Die regionale Betreuung ist für uns extrem wichtig. Continental setzt stark auf regionale Vertriebsgesellschaften und wir haben zuletzt in neue und zusätzliche Organisationen investiert. Selbst wenn Sie noch so gute Reifen produzieren: Wenn Sie die Leute, die Kunden, die Märkte und Vertriebsstrukturen vor Ort nicht verstehen, dann werden Sie langfristig nicht erfolgreich sein. Wir haben viele Mitarbeiter, die langjährige Kundenbeziehungen pflegen. Auf dieser Vertrauensbasis können wir sehr individuell entscheiden, mit welchen Kunden wir die jeweils richtige Maßnahme umsetzen.

Wie sehen Sie die Zukunft der Reifenbranche?

Ambroz: Im großangelegten Wiederverkauf sind die Möglichkeiten in Österreich sicher geringer. Beim Endkundengeschäft und vor allem im Flottensegment sehen wir für unsere Partner Potenzial. Und dabei möchten wir sie unterstützen. Schließlich haben wir eine gegenseitige Abhängigkeit, wir brauchen einander.Für uns ist das Geschäft nicht mit der Einlagerung erledigt.

Welche Rolle spielt die Marke Semperit?

Ambroz: Die Marke ist sehr bekannt und sehr wertvoll, das wollen wir noch weiter ausbauen. Die Bekanntheit ist bei jüngeren Leuten etwas geringer, deshalb arbeiten wir hier an einem Verjüngungskonzept.

Die Marke Semperit ist kein Auslaufmodell?

Ambroz: Wir haben großes Interesse, dass die Marke auch in Zukunft hohe Bekanntheit hat. Wir haben in der Produkttechnologie viel getan und bieten qualitativ hochwertige Reifen. Davon werden sich unsere Kunden auch im kommenden Winterreifengeschäft mit dem neuen SpeedGrip 3 überzeugen können. Semperit ist nicht nurin Österreich eine wichtige Marke, sondern auch in anderen Märkten. Wir verkaufen heute weltweit mehr Semperit-Reifen als noch vor 10 Jahren.








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