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Ausgabe
07
2017


Andraschko-Abschied ohne klare Nachfolge

Handel

Seit Juni 1974 war Werner Andraschko bei verschiedenen Unternehmen in der Autobranche tätig, zuletzt 14 Jahre lang als Geschäftsführer des österreichischen Subaru-Importeurs. Seit 1. Juli ist er in Pension.


Er war nie ein Lauter, zumindest nicht nach außen hin: So wie Werner Andraschko uns in den vergangenen Jahren mit Informationen versorgt hatte, war sein Abschied: Ein E-Mail am 29. Juni, dann noch ein paar Telefonate und weg war er. Wobei Andraschko dem Unternehmen auch weiterhin für Sonderprojekte zur Verfügung stehen will.

Eine klare Nachfolge gibt es nicht, zumindest vorerstübernahm der Japaner Takashi Yamada auch die Führung des Österreich-Importeurs. Er ist ohnehin Geschäftsführer von Subaru Italia, der Österreich zugeordnet ist.

Die Händler müssen sich übrigens nicht an neue Gesichter gewöhnen: Helmut Klemera bleibt Verkaufsleiter für Wien, NÖ Nord, OÖ, Tirol und Vorarlberg; Günter Kowatsch betreut NÖ Süd, die Steiermark, Kärnten, Osttirol und Salzburg. In den ersten fünf Monaten kam Subaru in Österreich auf 233 Neuzulassungen, das sind um 4 Stück weniger als im Vergleichszeitraum 2016. (MUE)








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