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Ausgabe
04
2017


Händler mit vier Prozent Rendite

Handel

Fünf Millionen Euro investierten Mazda Austria und das Händlernetz in den vergangenen 18 Monaten in die Erneuerung der Betriebe. Jetzt ist die Zeit des Erntens gekommen: Mehr Verkäufe sollen (noch) höhere Erträge bringen.


Sie sind nicht zuübersehen, die erneuerten Mazda-Betriebe in ganz Österreich: "Grundsätzlich sind wir mit der Einführung der neuen CI fertig", sagt Mag. Heimo Egger, der seit genau einem Jahr als Geschäftsführer des Importeurs fungiert. Nachholbedarf gibt es nur bei jenen Partnern, die ein größeres Bauvorhaben planen und dieses bisher noch nicht umsetzen konnten. Insgesamt 5 Millionen Euro flossen binnen 1 1/2 Jahren in das Netz, geteilt zwischen Importeur und den Händlern.

Umsatzrendite deutlichüber dem Schnitt

Die Zahlen, die in den vergangenen Wochen von den Händler- und Servicepartnern an die Zentrale in Klagenfurt geliefert wurden, sind äußerst erfreulich. "Unsere 110 Verkaufsstandorte hatten im Vorjahr eine Umsatzrendite von 1,9 Prozent, das ist etwa doppelt so hoch wie der Branchenschnitt", freut sich Egger: "Die Rendite bei Mazda hat sich in denvergangenen Jahren deutlich verbessert."

Es geht aber noch besser: Etwa die Hälfte der Mazda-Partner kommt auf eine Rendite von 4 Prozent: "Das spiegelt die tolle Geschichte wider, die Mazda in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten in Österreich hatte."

Kein Wunder, wenn man sich am Importeurssitz in Klagenfurt (derübrigens derzeit umfassend modernisiert wird) ziemlich hohe Ziele für heuer setzt: Bei der durchschnittlichen Rendite soll ein Zweier vor dem Komma stehen und die Zahl der Neuzulassungen von 10.025 im Vorjahr auf etwa 11.000 Einheiten gesteigert werden. "Dabei werden wir unsere äußerst zurückhaltende Politik bei Tageszulassungen beibehalten", erklärt Egger: "Im vergangenen Jahr hatten wir nur einen Anteil von 0,1 Prozent, während es im Branchenschnitt 6,3 Prozent waren."

Fokus auf Design und Fahrspaß

Daran soll sich nichtsändern, um die Erträge der Händler nicht zu schmälern. Denn ein gutes Verhältnis zu den Partnern ist Egger sehr wichtig. Auch weil Mazda in den kommenden Monaten und Jahren das Image leicht ändern will. "Wir wollen unser tolles Design und den Fahrspaß, den unsere Produkte vermitteln, noch stärker in den Köpfen der Kunden verankern und unser Markenimage aufpolieren."

Die Autos, die dazu beitragen sollen, gibt es bereits: Da wäre zum einen der komplett neue CX-5, der auf dem Genfer Salon seine Europapremiere feierte und noch vor dem Sommer bei den Händlern steht. Gemeinsam mit dem kleineren CX-3 sorgt dieses SUV für etwa die Hälfte aller Mazda-Verkäufe (und 63 Prozent der Kunden bestellen die Topversion). Nicht ganzso viele Kunden anlocken wird der MX-5 RF, also die Version mit Blechdach und einem Rücken, der wahrlich entzücken kann.

Im kommenden Jahr bringt Mazda dann die nächste Design-und Technik-Stufe auf den Markt (und nennt dies Kodo 2.0 bzw. Skyactiv 2.0).








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