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Automechankia-Special Teil 3: Pneus, Bytes und andere Neuheiten

Automechankia-Special Teil 3: Pneus, Bytes und andere Neuheiten

Es ist ein großer Bogen von den Dienstleistungen rund ums Auto hin zur Software, vom Zubehör bis zu den Reifen. Wir haben viele wichtige Firmen dieser Branchen auf der Messe besucht.



Festplateau-Premiere

Das Algema Festplateau 2 steht mit bis zu 2,3 Tonnen Nutzlast schweren Abschlepp-Lkws in nichts nach: die Lösung für Fahrzeugtransporteure, die nicht nur bei der Neuanschaffung Kosten optimieren möchten. Angeboten wird das Festplateau 2 auf Mercedes-, VW, Ford- und Opel-Fahrgestellen mit Heck- oder Frontantrieb und als Einzel- und Doppelkabiner. Blitzlader 2 auf Mercedes-Benz und der Speeder 2 Mit konsequenter Leichtbauweise folgt der Speeder 2 – der auch als wirtschaftlicher 3,5-Tonner, der mit Pkw-Führerschein gelenkt werden darf, erhältlich ist – dem in Österreich in großer Stückzahl bewährten Fahrzeug: Er wartet mit neu entwickeltem Fahrgestell, Luftfederung und Scheibenbremsen auf – ebenso wie der Blitzlader 2, dessen Fahrgestell nochmals in Details weiterentwickelt wurde und der in Frankfurt bei Eder als Mercedes Sprinter ausgestellt war.


CEMO: Lösungen für Öl und AdBlue

Die Lagerung von IBC-Containern mit Gefahrengut, also mit Schmierstoffen oder in Bundesländern wie Tirol auch mit AdBlue, ist ein wichtiges Thema in Kfz-Werkstätten. Als Spezialist für sicheres Lagern hat Cemo daher eine leichte und kostengünstige Lösung entwickelt. Weitere Produkte betreffen Ad- Blue, wo mit verschiedenen Behältern samt Zapfpistolen dem wachsenden Bedarf in diesem Bereich entsprochen wird. „Dabei handelt es sich um Plugand- play-Systeme, die in verschiedenen Volumen verfügbar sind“, erklärte Area Sales Manager Karsten Pflieger.


CPC: „Langfristige Partnerschaften“

Ein umfassendes Sortiment an Zubehörteilen präsentierte Car Promotion Company (CPC) auf seinem Messestand. Breit aufgestellt ist man bei den Kunden. Diese reichen von Teilegroßhändlern wie Birner und Würth über Reparaturkonzepte oder den Fachhandel wie Forstinger bis zu Autohändlern. Partnerschaften bestehen auch über die österreichischen Grenzen hinaus.


DBV: Mit Kompletträdern zu mehr Ertrag

Dem Fachhandel durch das Angebot von Kompletträdern mehr Ertrag zu bescheren, lautet das Ziel von Klaus-René Küfer, Geschäftsführer von Alcar Deutschland und DBV, des Komplettanbieters mit neuem Webshop für Betriebsstoffe, Reifen und Felgen: „Je länger ich für das einzelne Kundenfahrzeug brauche, desto weniger Geschäft kann ich machen. Wer bei DBV das Komplettrad bestellt, spart das Wuchten und die Montage: Der Reifenprofi kann die gesparte Zeit schon dem nächsten Kunden widmen!“


Delticom: Doppelgleisig ist nicht gleich überflüssig

Positiv sieht man bei Delticom, Betreiber von autoreifenonline. de, die Doppelgleisigkeit durch zwei große Reifenmessen heuer in Deutschland. „Hier treffen wir die Kunden aus den Shops“, sagt PR-Leiterin Ann-Katrin Ebeling. Der Markt entwickle sich hin zu einer Mischung aus off- und online: „Auch Online-Käufer brauchen Montage.“ Das Portal verweist mittlerweile auf 12 Millionen Endkunden und europaweit 48.000 Montagepartner. Auf eine weitere Messepräsenz auf der AutoZum in Salzburg verzichtet man dennoch.


EAL möchte für Zusatzgeschäft sorgen

Weiterhin auf der Suche nach Vertriebspartnern in Österreich befindet sich die EAL, so Markus W. Lämmli, Key Account Manager Österreich und Schweiz – dies könne auch ein Automobilimporteur sein. Neben faltbaren Fahrradträgern – auf der Automechanika wurde der Premium G3 mit einem UVP von 459, neu entwickeltem Rahmen und erweiterbar für 3 Räder vorgestellt – könnte Kfz-Zubehör wie Induktions- Ladegeräte in einem praktischen Aufsteller für zusätzlichen Umsatz in den Autohäusern sorgen.


Force Manager: Künstliche Intelligenz

Nach Vertriebsmöglichkeiten in Österreich sucht derzeit „ForceManager“. Diese CRM-Software für Außendienst- Teams stammt von der in Barcelona ansässigen Tritium Software und ist im spanischsprachigen Raum äußerst erfolgreich. Dietmar Wilke, Director Germany, verweist auf ca. 700 Bestandskunden, darunter große Autohäuser in Großbritannien und Deutschland. Die Software funktioniert auf den diversen mobilen Plattformen, verfügt über künstliche Intelligenz, lässt sich per Sprachsteuerung bedienen und an bestehende Softwarelösungen wie SAP anbinden.


Giti Tire: Großer Player, bescheidener Auftritt

Giti Tire, mit der gleichnamigen Hauptmarke sowie mit GT Radial auf einem Gemeinschaftsstand vertreten, zeigte unter anderem den Ganzjahresreifen „4Seasons“ – wie Gebietsleiter Josef Huber zugibt, nicht optimal für den österreichischen Markt. Den Österreich-Import von GT Radial besorgt Achleitner, Wörgl. „Wir pflegen eine gute langjährige Partnerschaft“, so Huber. Giti ist seit Kurzem Erstausrüster für den Seat Ibiza, aber mit dem GitiPremium SUV PX1 auch für Ateca, Škoda Karoq und VW T-Roc.


IAM-Net: Die Unabhängigen

IAM-Net, das Netzwerk für die freie Werkstatt, propagiert den Schritt in die Unabhängigkeit vom Hersteller bzw. Importeur. Geschäftsführer Ralf und Ruth Galow warnen u. a. vor Ausweitung des Direktvertriebs, etwa im Internet, sowie Zugriff der Konzerne auf Kundendaten.


Marder gibt es überall

Es gibt Hallen, die man als Fachbesucher nicht gleich als Erste ansteuert: Eigentlich schade, denn im Obergeschoß der Halle 3 sind zahlreiche Firmen, die zusätzliche Verdienstchancen für Autohäuser bieten. Eine davon ist K&K: Deren Spezialität sind Geräte zur Abwehr von Mardern. Nicht zuletzt wegen des Anstiegs von Elektroautos würden autarke Geräte immer wichtiger, sagt Geschäftsführerin Nicole Schuster. Mit dem batteriebetriebenen Bürstengerät M9700 sei man für die Zukunft gerüstet, betont sie. Betrieben wird das Marderabwehrgerät mit 4 handelsüblichen AA-Batterien, die 12 Monate lang halten. Durch eine Anzeige weiß der Autobesitzer stets, ob noch genügend Strom in den Batterien ist; die Batterien lassen sich ohne Schraubenzieher austauschen. Zur Marderabwehr besitzt das M9700 sechs verschiebbare M ultikontakt-Hochspannungsbürsten und Ultraschall, es ist auch wasserdicht.


Partslife intensiviert Engagement in Österreich

Bei der Entsorgung von Werkstattabfall will Partslife in Österreich weiterhin eng mit Liqui Moly sowie Birner zusammenarbeiten. Nach Angaben von Marketingleiterin Ivonne Kunkel will sich das von Franco Jutrczenka und Daniel Grub geführte Unternehmen auf der AutoZum im Jänner 2019 in Salzburg verstärkt präsentieren. Kunkel verweist auch auf die Plattform „Partslife Order Online Pool 2.0“, wo die Werkstätten online die Entsorgung von Sonderabfällen und Wertstoffen beantragen können.


pewag: Ketten mit mehr Komfort und Traktion

Die selbstspannende Pkw-Bügelkette Servomatik stellte der österreichische Hersteller pewag auf der Automechanika vor. Bei ihr entfällt nochmaliges Anhalten des Autos zum Nachspannen: Verkaufsleiter Alexander Zenz empfiehlt sie für (starke) heckgetriebene Autos und Autos mit engen Radkästen. Für Nutzfahrzeuge bietet pewag nun die Netz-Traktionskette Starmove aus Titan Grip-Spezialstahl, für besonders harte Einsätze die Starmove F (mit schräg aufgeschweißten Verschleißstummeln) mit noch mehr Grip und Lebensdauer.


Stop&Go: Die Marder im Griff

Nachdem ihre Exponate nicht rechtzeitig auf dem Automechanika-Stand der Stop&Go Marderabwehr Norbert Schaub GmbH eingelangt waren, erklärten die Vertriebsleiterinnen Fabienne Killy und Sari Melcher mit Einfallsreichtum Marderabwehrprodukte wie das superflache Slimline Hochspannungsgerät mit Ultraschall „8 Plus-Minus SKT“: Ohne Bordnetzanschluss, aber mit sechs Edelstahl-+/-Kontaktplatten schreckt das Marder wie ein Weidezaun ab, solange der Motorraum nicht gewaschen oder mit Duftmarken-Entferner behandelt wurde.


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