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Geplatzte Träume

Geplatzte Träume

Im April 1992 wog A&W die Pläne von SCS-Gründer Hans Dujsik ab und bewertete seine "Motor City Süd" mit ein "Supermarkt der Autoträume". Heute wissen wir: Die zahlreichen Skeptiker, allen voran der damalige Tarbuk-AG-Chef Dieter Blahut, behielten recht, trotz einiger Anläufe.

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Steirische Klarheit

Steirische Klarheit

Zum Triumvirat, das die heimische Autobranche auf Händler-und Werkstättenseite in den 90er-Jahren prägte, gehörte neben Josef Schirak und Heinz Havelka Bundesinnungsmeister Alois Edelsbrunner. Der Steirer wurde auch in Wien als klar formulierender und betont sachlicher Gesprächspartner geschätzt.

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Neu auf dem Markt

Neu auf dem Markt

Der Marktstart von Chrysler inÖsterreich beschäftigte die A&W in der ersten Ausgabe. Chrysler-Chef war der legendäre Lee Iacocca, die A&W sprach mit einerösterreichischen Legende, dem damaligen ÖAF-Gräf-&-Stift-Importdirektor Gerhard Mühlauer.

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Eine Geschichte der Missverständnisse

Eine Geschichte der Missverständnisse

Im April 1996 musste die mittlerweile als Reaktion auf "Auto Service" 14-tägig erscheinende A&W wortreich eingestehen, dass sie Falschinformationen aufgesessen sei (oder auch nicht, so klar wurde das nie), nämlich über einen Toyota-Konflikt zwischen Willibald Keusch (Händlerverband) und Friedrich Frey (Importeur). Die 14-tägige Erscheinung wurde mit 1998 wieder eingestellt.

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