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Ausgabe
03
2017


In den Märkten stark verwurzelt

Diverses

Mit dem neuen Speed-Grip 3 bereitet sich Semperit schon jetzt auf die Wintersaison vor. Wir haben im Rahmen der Händler-Präsentation mit Continental-Reifen-Vorstand Nikolai Setzer und Semperit- Geschäftsführer Dr. Kristjan Ambroz gesprochen.


A&W: Welche Bedeutung hat Semperit im Continental-Konzern?

Setzer: Wir feiern heuer 111 Jahre. Semperit hat als Traditionsmarke für uns vor allem im Alpenraum eine große Bedeutung. Kern der Marke ist der Winterreifen, und das passt perfekt zu unserem Weg, stehen wir als Continental doch für Sicherheit und haben besonders im Winter einen technologischen Vorsprung. Hier ergänzen sich die jahrelange Erfahrung von Semperit und das Knowhow im Konzern perfekt. Aber auch im Sommer wird Semperit für uns immer wichtiger, sprechen wir doch mit unseren etablierten Marken ein breites Publikum an.

Was versprechen Sie sich vom neuen Semperit Speed-Grip 3?

Ambroz: Wir wollten einen noch besseren Winterreifen bauen. Dies zeigt sich vor allem bei der Verbesserung der Wintereigenschaften. Ziel ist es auch, die erfolgreichen Testergebnisse des Vorgängers zu prolongieren und aus wirtschaftlicher Sicht unseren Marktanteil auszubauen. Deshalb wird es den Speed-Grip 3 in noch mehr Größen geben, um so dem Endverbraucher eine noch breitere Auswahl bieten zu können.

Was dürfen wir uns von Vision Zero erwarten?

Setzer: Mit Vision Zero gehen wir einen neuen Weg, bei dem unsere Expertise in Sachen Reifen- und Fahrzeugtechnologie im Mittelpunkt steht und unsere jahrelange Fokussierung auf das Thema Sicherheit weiter verstärkt wird. Schließlich steht die Marke Continental für maximale Sicherheit im Straßenverkehr. Die Kombination aus Reifenhersteller und Automobilzulieferer ist dabei weltweit einzigartig.

Haben lokale Vertriebsorganisationen noch Zukunft?

Setzer: Think global, act local: Der Erfolg derösterreichischen Organisation mit Kristjan Ambroz ist ein gutes Beispiel, wie wichtig es ist, nahe am Markt zu agieren. Wir investieren nicht nur in Werke, sondern auch in Menschen. Das Reifengeschäft ist ein People Business und es geht dabei immer darum, mit den Partnern optimal zusammenzuarbeiten und nahe am Kunden zu sein. Eine eigene Organisation vor Ort bringt dafür sehr viel Knowhow und das Verständnis für die Menschen vor Ort mit.

Ebenso bei der Entwicklung neuer Produkte -wie dem neuen Speed-Grip 3 -ist die lokale Organisation ein großer Vorteil. Auch wenn wir die Produkte in der Zentrale entwickeln, fließt durch die lokale Organisation sehr viel Knowhow über die speziellen Kundenbedürfnisse vor Ort mit ein.

Ambroz: Diese Konzentration auf die lokalen Stärken ist kein österreichisches Thema. Das Motto bei Continental lautet "In the Market for the Market". So investieren wir regelmäßig in eigenständige Organisationen und wollen in den Märkten stark verwurzelt sein.








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