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Ausgabe
03
2017


Optimismus und neue Preise

Diverses

Der strenge Winter hat den Lagerdruck reduziert und für Zuversicht bei der Industrie gesorgt. Über die notwendige Preissteigerung ist man sich ziemlich einig.


Wie ist das Jahr 2016 bzw. das Winterreifengeschäft 2016/2017 verlaufen?

Ambroz, Semperit: Mit dem Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr sind wir zufrieden. Der nochmalige, aber späte Wintereinbruch im Jänner hat die Situation beim Sell-out noch positiv beeinflusst.

Körpert, Apollo Vredestein: Wir sind mit dem Geschäft im Volumen recht zufrieden, wir konnten den Marktanteil im Sommer wie auch im Winter steigern! Leider hat sich aber auch die Preisschere bei unseren Marken aufgetan. Es ist trotz gestiegener Menge der Umsatz nur stabil geblieben und der Ertrag zurückgegangen.

Mielacher, Pirelli: Trotz unserer Logistikprobleme konnten wir mit dem Wintergeschäft zufrieden sein. Unser neuer Cinturato Winter wurde vom Markt und von den Endverbrauchern stark angenommen.

Riepl, Falken: Da es in der heurigen Wintersaison seit 2011 wieder einmal einen richtigen Winter inÖsterreich bzw. in Europa gegeben hat, waren die Winterreifenverkäufe zufriedenstellend. Wichtig dabei ist, dass die Winterreifen auch bei unseren Kunden und Partnern gut abgeflossen sind und auch die jeweiligen Lagerbestände ebenfalls ein zufriedenstellendes Ausmaß haben.

Jelinek, Nexen: 1. Bedingt durch die sich erholende Weltwirtschaft sowie einen günstigen Wechselkursverlauf konnte das Absatzvolumen gesteigert werden und somit auch das Umsatzwachstum. 2. Durch die nicht zu beeinflussenden, gestiegenen Rohstoffpreise, verbunden mit höheren Transportkosten verringerte sich das Betriebsergebnis. 3. Der Reifenabsatz (Sellin) stagnierte 2016 leicht, Nexen Tire konnte aber seine europäischen Planzahlen erreichen.

Eckhart, Kumho: Für die Händler dürfte die Wintersaison generell gut gelaufen sein und bedingt durch den späten Schneefall auch in Ostösterreich mit einem Plus geendet haben.

Rodlauer, Hankook: Wir sind, was den Verlauf des Jahres 2016 betrifft, trotz der durch den Konkurs von Reifen Ruhdorfer eingetretenen Mengenverluste nicht unzufrieden. Die Verbreiterung der Kundenbasis wurde ja schon vor einiger Zeit eingeleitet und konnte 2016 durchaus erfolgreich fortgesetzt werden. Das Winterreifengeschäft im Speziellen verlief für uns erfreulich, besonders positiv hervorzuheben ist, dass - wenn auch spät - der Winter wieder ein deutliches Lebenszeichen gesetzt und so für einen positiven Effekt im Geschäft unserer Kunden gesorgt hat.

Gößler, Nokian: Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2016 in Österreich sehr zufrieden. Dieser Erfolg kommt aus einem Mix von sehr guter Verfügbarkeit und gelebter Partnerschaft.

Krauss, Bridgestone: Wir sind mit unseren Ergebnissen 2016 sehr zufrieden. Die Einführung unseres neuen Driveguard mit der universell einsetzbaren Runflattechnologie 2.0 hat unsere Erwartungen im ersten Jahr erfüllt. Hinsichtlich der Distribution gibt es jedoch noch riesige Potenziale.

Stummer, Goodyear: Wir sind mit dem vergangenen Winterreifengeschäft, speziell im letzten Quartal unterstützt durch vorteilhafte Wetterbedingungen und die hervorragenden Testergebnisse, sehr zufrieden.

Wieser, Yokohama: Das Jahr 2016 wurde zufriedenstellend abgeschlossen und wir konnten uns konsolidieren. Das Winterreifengeschäft war so weit in Ordnung, leider hatten wir aufgrund einer Neuordnung unserer Logistik Verfügbarkeitsprobleme.

Ostbomk, Michelin: Nach einem etwas schwierigeren Winter 2015, verlief 2016 für uns durchaus zufriedenstellend. Wir konnten in der Breite wachsen und auch der Sell-out bei unseren Partnern hat gut funktioniert. Sehr erfreulich waren dabei natürlich auch die Witterungsverhältnisse im Jänner.

Was erwarten Sie vom kommenden Sommerreifengeschäft?

Körpert, Apollo Vredestein: Wir erwarten eine stabile Menge und Nachfrage nach unseren Produkten, die Lager beim Handel sind mehr oder weniger "leer", die Vorbestellungen entsprechend gut. Das Volumen sollte beim Hinausverkauf zum Kunden stabil sein. Durch die gestiegene Anzahl der verkauften Neuwagen sollte die Menge an Winterreifen tendenziell steigen, da auf jedem neuen Wagen Sommerreifen verbaut sind.

Wieser, Yokohama: Die Restlagermengen beim Reifenhandel aus der Vorjahressaison sindüberschaubar, jedoch wird es vermehrt auf die Verfügbarkeit der Industrien ankommen. Aufgrund der Neuausrichtung unserer Logistik sind wir hier aber gut vorbereitet.

Jelinek, Nexen: Aktuell sehen wir die Reifenbranche in einem positiv gestimmten Marktumfeld, wobei perspektivisch mit einer gleichbleibenden Branchensituation gerechnet wird.

Stummer, Goodyear: Betreffend die bevorstehende Sommersaison sind wir zuversichtlich, dass der Trend anhält. Die Voraussetzungen dafür sind ideal. Der ÖAMTC zeichnet im aktuellen Sommerreifentest den Goodyear EfficientGrip SUV als Besten im Test aus. Auch bei anderen Reifentests schneiden unsere Produkte hervorragend ab. Das bestätigt die konstant hohe Qualität unserer Reifen und ist ein Top-Argument für den Sell-out. Zusätzlich präsentieren wir 2017 neue Produkte wie z. B. den Goodyear EfficientGrip Cargo für Transporter sowie den neuen Dunlop Classic-Reifen im traditionellen Design und modernster Reifentechnologie. Mit POS-Marketingmaßnahmen, EndverbraucherPromotions und unserer Reifengarantie unterstützen wir den Reifenfachhandel zusätzlich.

Ostbomk, Michelin: Was unser Haus betrifft, freuen wir unsüber die Einführung des Michelin Pilot Sport 4S, unser neuer Ultra-High-Performance-Reifen. Wir erwarten einen weiterhin sehr dynamischen Markt im Bereich 18 Zoll und größer. Da macht es natürlich Spaß, in diesem interessanten Segment mit unseren aktuellen Produkten auf dem neuesten Stand derTechnologie in den Wettbewerb zu treten. Insgesamt wird interessant sein, welche Marktentwicklungen sich durch die gestiegenen Rohstoffkosten und die dadurch notwendigen Preiserhöhungen ergeben.

Gößler, Nokian: Wir sehen zuversichtlich in das Sommerreifengeschäft, weil wir an unserer Strategie und dem Versprechen von Kundenzufriedenheit (Endverbraucher und Fachhandel) festhalten. Wichtiger Punkt ist auf alle Fälle, dass wir uns dazu entschieden haben, die Sommerreifenpreise NICHT in derSaison zu erhöhen.

Riepl, Falken: Wir sehen das Sommerreifengeschäft durchwegs positiv, da heuer im breiten Maße die neuen Profile FK 510 und FK 510 SUV sowie unser neuer Sommer LLKW Reifen LINAM Van 01 zur Verfügung stehen werden.

Krauss, Bridgestone: Aufgrund unseres partnerschaftlichen Weges mit demösterreichischen Fachhandel konnten wir unsere Marktposition festigen. Wir erwarten, ausgehend von einem stabilen Markt, für das kommende Sommergeschäft einen leichten Anstieg des Volumens. Dabei werden unsere Partner mit unseren neuen Sommerreifen, auch wegen deren erstklassigen Testergebnissen,viel Freude haben. Diese werden den Verkauf an den Endverbraucher zusätzlich unterstützen.

Eckhart, Kumho: Wir sind gut vorbereitet für das Sommergeschäft und besonders mit unseren beiden neuen Sommerreifen, den PS71 und den PS31, gut bevorratet. Diese beiden Reifen sind für eine Vielzahl an Mittel- und Oberklassefahrzeugen eine gute Wahl. Ambroz, Semperit: Die Einlagerungsphase hat später begonnen. Das Tagesgeschäft wird noch wesentlich zu einer guten Sommersaison beitragen. Aufgrund von Händlerinformationen erwarten wir eine leichte Steigerung zum Vorjahr.

Rodlauer, Hankook: Dem kommenden Sommerreifengeschäft sehen wir natürlich zuversichtlich entgegen! Produktseitig sind wir sehr gut aufgestellt, und das nun auch in Österreich wachsende Vertrauen unserer Kunden macht uns sehr zuversichtlich, dass wir mit einem deutlichen Zuwachs rechnen können. Wie auch schon in den vergangenen Jahren werden dieSegmente der Ultra-High- und High-Performance-sowie 4x4-Reifen weiter wachsen.

Mielacher, Pirelli: Wir sehen dem Sommerreifengeschäft sehr positiv entgegen. Mit unserem neuen P ZERO sollten wir unseren erfolgreichen Weg im UHP-Segment weitergehen. Natürlich wird auch der Testsieg seinen Teil dazu beitragen, die Nachfrage nach der Marke Pirelli zu erhöhen.

Ist die Talsohle beim Preisverfall durchschritten? Werden die Preise wieder steigen?

Ostbomk, Michelin: Für unsere Marken ja, bereits seit dem vergangenen Jahr. Wir haben eine klare Premium-Strategie mit der Marke Michelin, bei der wir wieder verstärkt den Wert unserer Produkte in den Fokus rücken. Darüber hinaus sehen wir gerade signifikante und breite Preiserhöhungen im Markt bedingt durch sehrdynamische Rohstoffpreisentwicklungen in den vergangenen Monaten.

Mielacher, Pirelli: Aufgrund der Rohstoffpreiserhöhungen wird auch die Industrie gezwungen sein, Preiserhöhungen umzusetzen. Diese Erhöhungen im Tagesgeschäft der Umrüstzeit umzusetzen, wird für den Handel eine Herausforderung, ist jedoch eine Notwendigkeit

Rodlauer, Hankook: Ja, Preissteigerungen resultieren vor allem aus den gestiegenen Preisen wichtiger Rohstoffe.

Stummer, Goodyear: Aufgrund der deutlich gestiegenen Rohstoffpreise sehen auch wir uns gezwungen, unsere Konditionen anzupassen.

Jelinek, Nexen: Das Preisniveau wird durch die Informationsvielfalt auf der einen Seite und die Transparenz auf der anderen Seite im Internet dominiert. Dadurch bleibt der Preisdruck weiterhin existent, insbesondere vor dem Hintergrund der vorherrschenden Konkurrenzsituation und dem Druck des Verdrängungswettbewerbes.

Riepl, Falken: Die Preissituation wird sich sicher in den nächsten Monaten ändern und wie schon von einigen Herstellern angekündigt und kommuniziert wird es heuer Preiserhöhungen bedingt durch die Rohstoffpreis-Entwicklung geben.

Eckhart, Kumho: Wie immer eine Frage von Angebot und Nachfrage. Bedingt durch den derzeitigen Preisanstieg bei Rohstoffen steigen auch die Preise der Reifen.

Krauss, Bridgestone: Aufgrund der aktuellen Explosion der Kautschukpreise und desÖlpreises werden sich die Preise marktweit nach oben bewegen müssen. Wir erhöhen unsere Preise im Pkw-Bereich ab 1. April für die Sommer- und ab 1. Mai für die Winterreifen im Schnitt um 8 Prozent je Segment. Die Situation muss sehr genau beobachtet werden.

Gößler, Nokian: Nachdem die Rohmaterialpreise stark zum Vorjahr angestiegen sind, werden wahrscheinlich alle Hersteller ihre Preise erhöhen müssen. Ein wichtiger Punkt ist, wie der Fachhandel mit dem vorhandenen Lager umgeht: Nützt er die Preiserhöhungen seitens der Industrie, um im Mix eine bessere Marge zu erwirtschaften, oder wird der Preisvorteil vom vorhanden Lager 1 zu 1 in den Markt gehen, um Abverkäufe zu generieren?

Wieser, Yokohama: Aufgrund steigender Rohmaterialpreise werden die angekündigten Preiserhöhungen hoffentlich durchgesetzt. Es würde dem Reifenhandel und auch den Herstellern helfen.

Ambroz, Semperit: Den Preis regelt bekanntlich der Markt, die Industrie kann und darf hier nicht einwirken. Wie die Rohmaterialkostenentwicklung und der Marktwettbewerb in den nächsten Monaten sein werden, bleibt schwer vorauszusagen.

Körpert, Apollo Vredestein: Durch den starken Anstieg bei den Rohstoffen sind alle Hersteller gezwungen, ihre Abgabepreise zu erhöhen, dies muss auf den Marktpreis durchschlagen. Ja, die Preise werden meiner Schätzung nach ab der 2. Jahreshälfte merkbar ansteigen!

Die fehlende Preisstabilität bzw. das Preisdumping durch internationale Großhändler und Internet-Plattformen ist eines der größten Probleme des regionalen Reifenfachhandels. Welche Strategien gibt es aus Ihrem Haus, um dieses Problem einzuschränken?

Jelinek, Nexen: Der reine Nettoeinstandspreis ist ein Parameter. Wir unterstützen mit maßgeschneiderten Abverkaufshilfen den lokalen Handel vor Ort. Darüber hinaus ist ein Partnerprogramm in Planung, sodass unser Haus neben wettbewerbsfähigen Konditionen noch viele weitere interessante Parameter dem Fachhandel anbieten kann.

Wieser, Yokohama: Als Nischenmarke sind wir davon nicht so stark betroffen und haben es so weit im Griff. Sollten jedoch vereinzelt Fälle auftreten, werden diese individuell mit unseren Händlerkunden bearbeitet.

Körpert, Apollo Vredestein: Wir versuchen mit paneuropäischen Preiskonzepten an die einzelnen Absatzkanäle die Preise zu stabilisieren, dies gelingt nicht immer perfekt, aber immer besser! Letztendlich sind hier aber allen Herstellern aus rechtlichen Gründen Schranken gesetzt. Wir sind alle den freien Marktkräften ausgesetzt.

Mielacher, Pirelli: Die internationale Preiskontrolle sollte ein Baustein zur Stabilisierung sein. Pirelli arbeitet stark an diesem Projekt. Zeitgleich ist es jedoch notwendig, die Qualität des Fachhandels zu unterstreichen. Durch gezielte Schulungen kann das Argumentarium für den Verkauf gestärkt werden.

Ambroz, Semperit: Die Marktsituation ist nach wie vor stagnierend, die Herausforderungen sind kontinuierlich schwieriger. Das Hightech-Produkt Reifen auf den Preis zu reduzieren, ist der falsche Weg, in der digitalen Welt aber oft das einzige Verkaufsargument. Hier kann und muss der regionale Handel mit seinen Stärken wie etwa Persönlichkeit, Kompetenz, Beratung und Kundenbindung gegensteuern. Denn diese Faktoren fehlen dem Internet gänzlich. Dennoch wird es weiterhin notwendig sein, neue Geschäftsfelder zu öffnen. Bei der mittel- bis langfristigen Ausrichtung unterstützen und begleiten wir aktiv, dieImplementierung bzw. Umsetzung muss vom Händler erfolgen.

Krauss, Bridgestone: Unser Fokus wird weiter darauf liegen, unseren Partnern genau das zu bieten, was vom Endkunden nachgefragt wird. Mit dem Weg auf die Steigerung des Sell-outs an den Endverbraucher und dem regionalen Wiederverkauf zu setzen, war Bridgestone sehr erfolgreich und wir werden diesen weitergehen. Unter dem Stichwort "Way to Market" bieten wir unseren Handelspartnern eine Toolbox, um sie bei der Vermarktung unserer Produkte individuell zu unterstützen.

Gößler, Nokian: Innerhalb der Nokian-Gruppe arbeiten wir schon länger an einem einheitlichen Europa-Pricing, was uns in der Praxis bestärkt, dass wir am richtigen Weg sind. Zusätzlich unterstützen wir sehr erfolgreich mit dem B2B-Konzept Nokian Tyres Authorized Dealer (NAD) unsere Partner.

Rodlauer, Hankook: Im Zuge unserer Neuausrichtung werden wir unsere Organisation weiter konsequent optimieren, um unsere Kunden bestmöglich zu bedienen und zufriedenstellen zu können. Wir sehen unsere Hauptaufgabe darin, unsere Kunden mit optimiertem Service, bestmöglicher Betreuung und stabiler Preisgestaltung zu unterstützen und auf diese Weise unsere partnerschaftlichen Beziehungen zu stärken.

Ostbomk, Michelin: Wir haben 2017 mehrere Maßnahmen ergriffen. Zum einen eine globale Pricing-Steuerung verbunden mit einem weltweiten Preiskorridor für unsere Produkte, zum anderen eine strukturelle Umstellung des Konditionssystems, welches die Spreizung insbesondere im High-Performance-Bereich verringert und damit internationale Warenverschiebungen unwirtschaftlicher macht.

Stummer, Goodyear: Wir sehen die Zukunft des Reifenhandels in noch stärkeren Partnerschaften mit der Industrie. In Österreich hat sich unser Kooperationskonzept Handelsmarketing-Initiative (HMI) fest etabliert.

Riepl, Falken: Wir von Falken Tyre Europe waren von jeher bemüht, eine faire Preispolitik in Europa zu gewährleisten und unseren Partnern zu bieten und wir werden diesen Weg auch weiter fortsetzen.








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